Kolumne

Die ersten 30 Tage

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Liebe ist ...

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"Sei kein Arsch!"

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Ich lenke, also bin ich

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Alles bleibt anders

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Wunsch und Wirklichkeit

Hillesheim in der Vulkaneifel
Hillesheim in der Vulkaneifel
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Der Deutsche an sich - Eine Satire

Wer sich außerhalb vertrauter Grenzen, außerhalb Deutschlands oder sogar außerhalb Europas bewegt, lernt nicht nur neue Menschen in fremden Umgebungen kennen. Zwangsläufig erfahren die neu gewonnenen Bekanntschaften dabei auch einiges über einen selbst. In meinem Fall trage ich dazu bei, was man anderenorts über den Deutschen und seine Eigenheiten denkt. Wer mit offenem Herz und wachem Verstand reist beginnt im Gegenzug, sich durch die Augen anderer wahrzunehmen. Diesen Abgleich des Selbstbildes (das Bild, das ein jeder von sich selbst hat) mit dem Fremdbild (das Bild, das man in den Augen anderer abgibt) nennt man Selbstreflexion und ist eine der spannendsten und lohnenswertesten Geistesübungen, übrigens nicht nur auf Reisen.

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Hör auf die Stimme

"Hör auf die Stimme, hör was sie sagt,

sie war immer da, komm' hör auf ihren Rat.

Hör auf die Stimme, sie macht dich stark,

sie will dass du's schaffst, also hör was sie Dir sagt."

(Quelle: "Stimme" von EFF)

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Geld und Reisen

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Am Ende ist immer Schluss

"Nä, wat wor dat dann fröher en superjeile Zick,

mit Träne in d'r Auge loor ich manchmol zurück"

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Und dann

Und dann sitze ich im Büro, schaue nach draußen und die Gedanken schweifen ab. 

Und ich denke an die eingestaubte Kameraausrüstung, mit der ich gerne in fremden Ländern auf Entdeckungstour gehen möchte. 

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Kein größer Leid

Du wachst morgens auf und die Welt ist schön. Vögel zwitschern und die Sonne schickt goldene Strahlen. Du packst Deine Sachen, freust Dich auf den Tag. Pläne sind geschmiedet. Vielleicht fährst Du bald weg, besuchst Deine Lieben, wirst gute Freunde treffen. Freudig machst Du Dich auf den Weg in Deinen Tag.

Nur wenige Stunden später ist dies nicht mehr Deine Welt. Völlig unerwartet passiert eine schreckliche Tragödie. Eine unglückliche Entscheidung, ein dummer Zufall, eine Verkettung unberechenbarer Umstände oder menschliches Versagen und die Welt, wie Du sie kennst, implodiert. Die Gegenwart liegt in Scherben. Den Boden unter den Füßen entzogen schwebst Du haltlos im Nichts. Deine Pläne haben ihren Sinn verloren, nichts weißt Du jetzt mehr mit ihnen anzufangen.

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Die (10) größten Irrtümer

Die Bestenliste der größten Irrtümer beim Bau eines Expeditionsmobils:

  1. Was kann das schon kosten?

  2. Wie lange kann das schon dauern?

  3. Das hält auf jeden Fall.

  4. Der geht unter 7,5 Tonnen.

  5. Der braucht allerhöchstens 25 Liter.

  6. Das ist dicht.

  7. Da hat der TÜV nichts dagegen.

  8. Das passt schon.

  9. Was soll da schief gehen?

  10. Das macht man einmal richtig und dann hat man Ruhe.

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Wir sind Marke!

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Für Ihr Alter...

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Das kann man so tragen

Es begab sich vor einiger Zeit, dass mir der Wunsch nach einer anderen, leichteren Brille gewahr wurde. Das alte Stahlgestell war der Nase schon immer zu schwer; ich trug es nur, wenn es gar nicht anders ging. Auch erachtete ich eine Anpassung an meine Sehstärke für nötig. Optiker oder Discounter - wem wollte ich meine Wirtschaftskraft zu Teil werden lassen? Ich entschied mich für eine entlegene Filiale einer bundesweiten Kette, deren krasse Preise meine Neugier weckten. Es war die Zeit, in der Geiz noch Geil war.

Nach langem Anprobieren, Verhandeln und Anpassen blieb vom einstmals günstigen Lockvogelpreis nicht viel übrig. Krass, dachte ich mir. Dafür nannte ich ein federleichtes, oschigrünes(!) Brillengestell mit  Kunststoff-Gläsern mein Eigen. Stolz trug ich meine moderne rahmenlose Brille von dannen. Doch kaum zu Hause angekommen, lockerte sich das rechte Brillenglas am metallischen Nasenbügel. Aufgrund der Entfernung fristete der Neuerwerb solange ein Schattendasein, bis ich irgendwann den Mangel vor Ort reklamierte.

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The Travelling Salesman

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Das Pechtagebuch

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Reiseblues

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Über das Reisen

video mundum - ich sehe die Welt
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Der Zweit-Pass

Ich hatte meinen Reisepass in einem Leihwagen liegen lassen (m.a.W. verbummelt, Anm. d. Red.) und er ließ sich nicht mehr auftreiben, also beantragte ich einen neuen. Nach einiger Zeit erhielt ich zwei Briefe. Der erste informierte mich darüber, dass mein verbummelter alter Pass aufgefunden worden und abholbar wäre. Der zweite bat mich, den neu beantragten Reisepass abzuholen. 

Tolle Sache dachte ich mir, denn für gewisse Reisen benötigt man mehrere Pässe, z.B. für die Visa-Beantragung während einer Weltreise oder für die Einreise in miteinander verfeindeter Staaten. Für diese Zwecke erlaubt das Passgesetz explizit mehrere Pässe. Frohen Mutes suche ich also in unserem kleinen Dorf das Bürgerbüro auf, vergesse in der Freude jedoch die Abholbenachrichtigung.

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Mit Ihnen kann man ja nicht reden!

Seit über sechs Jahren wohnen wir in unserer kleinen Sackgasse, viel Kontakt zu den Nachbarn haben wir nicht. Dafür scheinen wir umso mehr Aufmerksamkeit von Ihnen zu bekommen.

Es begab sich bei der Heimkehr aus dem Schottlandurlaub, dass ich den gemieteten Lieferwagen ausräumen musste, um ihn der Leihfirma zurückzugeben. Aus ein paar Latten hatten wir ein provisorisches Holzpodest in den Laderaum gebaut, aus welchem ich nun die Schrauben wieder herausdrehte. Es war zwar Sonntagmittag, aber wir wohnen in der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens. Alle paar Minuten donnert ein Flieger mit ohrenbetäubendem Lärm über unsere Straße hinweg. Über eine ungebührliche Lärmbelästigung der Nachbarn machte ich mir folglich keinen Kopf.

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