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Fahrzeugbau

Die "Umbaudoku Oschi: Steyr 12M18" berichtet fortlaufend über Fort- und auch Rückschritte beim Aufbau unseres Expeditionsfahrzeugs. Eine komprimierte und strukturierte Darstellung aller Umbauten findest Du in der Referenz (unabhängig vom Blog).

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Bauphase II

Innenausbau: Das Bad

Motivation

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In der Presse

"Meerbuscher bauen Militär-Lkw zu Expeditions-Wohnmobil um"

So betitelte die Rheinische Post den Beitrag, der in der Zeitung über unser Projekt erscheinen sollte. Gespannt und mit ein bisschen Bammel sahen wir der Veröffentlichung entgegen. Natürlich waren wir stolz wie Bolle, dass wir so viel Aufmerksamkeit erhalten sollten. Die Aufmerksamkeit tut gut und entschädigt für die jahrelange Plackerei. Je näher der Erscheinungstermin jedoch rückte, umso mehr Zweifel stellten sich ein. Da sind ein paar unbarmherzige Kritiker in uns selbst, die gerne mal die Erfolge aus den Augen verlieren und nur die Ecken und Kanten sehen, die nicht so gelungen sind. Ist das wirklich vorzeigbar, was wir da geschaffen haben? Und das Bild von uns? Ich, am heißesten Tag des Jahres, in verschwitzter Arbeitskleidung? Die Neugier siegte und es gab auch kein Zurück mehr - auf jeden Fall ist es authentisch.

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Die Last mit der Last (oder: Gewichtsverteilung in Theorie und Praxis)

Die überdurchschnittliche Ausstattung und Stabilität unseres Aufbaus fordern ihren Tribut beim Gesamtgewicht. Jedes Kilogramm mehr Gewicht und jeder Quadratzentimeter mehr Stirnfläche durch mehr Stehhöhe im Innenraum kosten mehr Diesel, on- wie offroad. Je weicher der Untergrund, umso mehr muss das Fahrzeug im Gelände ackern. Der Dachträger und die hochgelegte Luftansaugung erhöhen ebenfalls den Luftwiderstand spürbar im Dieselverbrauch. Wir wollten das so, das ändern wir nicht mehr und damit ist das Thema durch.

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Innenausbau in Theorie und Praxis: Das Bett

Der Steyr 12M18 verfügt über ein Fernfahrerhaus mit einer Liegefläche hinter den Sitzen. Um darauf schlafen zu können, muss man sich allerdings sehr klein machen. Unser eigentliches Schlafzimmer planten und realisierten wir deshalb im Wohnaufbau. Wer eine große Doppelkabine als Fahrerhaus sein eigen nennt, verfügt hier über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Dieser Artikel beschreibt, welche theoretischen Möglichkeiten wir sahen und für welche pragmatische Lösung wir uns entschieden. Denn obwohl die stylischsten Designs die meiste Aufmerksamkeit bekommen, sind es am Ende die bewährten einfachen Lösungen, die den größten Wohnwert bieten.

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Innenausbau: Die Alternativen

CAD Skizze Innenausbau Wohnkabine
Innenausbau - ein früher Entwurf

Wer die Wahl hat

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Siebdruck-Wohnkabine Reloaded: Check!

Die vier oder längstens sechs Wochen, die das Aufhübschen des Holzkoffers dauern sollte, sind vorbei - genaugenommen schon mehrfach. Dreieinhalb Monate dauerte der Kabinenumbau. Projekt ist eben, wenn es mal wieder länger dauert. Schlimm war das nicht, dass die Kabine länger in der Halle stand. Wir machten lieber einen Schritt mehr zurück als flaue Kompromisse einzugehen. Lack und Kleber sind nun trotz der abschnittsweisen Verarbeitung mit den entsprechenden Trockenzeiten und einiger Nachbesserungen durchgetrocknet. Der Innenausbau ist begonnen und kleinere Nebenarbeiten am Fahrgestell sind erledigt.

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Heckträger II: Neubau des Reserveradhalters

Wir hatten einen funktionierenden Reserveradhalter mit Seilwinde, den wir zugunsten eines Neubaus ersetzten. Wo ist der Fortschritt?

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Durchstieg mit Profi-Faltenbalg

Pro und Contra Durchstieg

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Siebdruck-Wohnkabine Reloaded: Zwischenbericht

Siebdruck Wohnkabine RAL 6018
Siebdruck-Wohnkabine im Corporate Design

Einige Monate nach dem Beschluss, die Wohnkabine zu behalten, war der Steyr mit der HU Anfang Juli so weit, dass die Kabine abgesetzt werden konnte. Der Meister organisierte den selben Kranwagen und -fahrer zur Trennung von Kabine und Fahrgestell, der seinerzeit die Hochzeit vollzogen hatte. Und dieser bewies auch diesmal wieder sein chirurgisches Feingefühl und bugsierte die tonnenschwere Kabine Zentimeter für Zentimeter mit dem Kran schon bis zur Hälfte in die überlassene Halle. Die Oberteile der Rautenlagerung blieben dabei am Hilfsrahmen montiert. Der Meister hatte zuvor ausgemessen, dass der Trumm von der Höhe her gerade so in die Halle passt. Und dann konnten die finalen Umbauten beginnen...

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Modifikation Ansaugweg

Schon in Bauphase I offenbarte sich der Wunsch, den Luftfilter auf das Dach zu verlegen, um die Wattiefe zu erhöhen. Bei einem früheren Islandurlaub sammelten wir diesbezüglich beim Furten mit einem SUV einschlägige Erfahrungen. Da wir außerdem Platz für einen Abwassertank suchten, änderten wir den Ansaugweg vollständig ab.

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Modifikation Kippvorrichtung

Versetzen Handpumpe Kipphydraulik Fahrerhaus Steyr 12M18
versetzte Handpumpe der Kipphydraulik vom Fahrerhaus beim Steyr 12M18

Da die Trägerkonsole der Kipphebelpumpe (und des Luftfilters) zu Gunsten des Abwassertanks entfiel, musste die Pumpe an anderer Stelle des Fahrgestells montiert werden. Im Zuge der Umbauten warfen wir ein kritisches Auge auf die gesamte Kippvorrichtung.

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Edelstahl-Dachträger/Astabweiser: Check!

videomundum Edelstahl Dachträger Dachgepäckträger Steyr 12M18
Oschi 2.0

Im letzten Herbst geplant, um den Jahreswechsel begonnen, jetzt fertiggestellt: Unser Edelstahl-Dachträger/Astabweiser mit integriertem Lampenbügel und einer variablen Leiter. Der lange Stillstand in den letzten Monaten war einer Fehlplanung geschuldet. Mann wollte mal eben die Brems- und Tankanlage umbauen und setzte aufgrund des unterschätzten Arbeitsaufwandes den Steyr für Monate außer Betrieb. Damit ließ sich das Fahrzeug nicht unter den Außenkran manövrieren und der angefangene Träger konnte nicht für die Abschlussarbeiten vom Führerhaus abgehoben werden. Nachdem Bremse und Tankanlage endlich funktionstüchtig montiert waren, sprang Oschi aber wie eine Eins an und wir konnten den Dachträger vom Fahrerhaus herunter holen.

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Freitragende Einstiegstreppe: Check!

freitragende Treppe Expeditionsmobil
freitragende Einstiegstreppe am Expeditionsmobil

Nach über einem Jahr mit diversen Provisorien verfügt unser Fahrzeug nun über einen vernünftigen Zugang zur Wohnkabine, die freitragende Eingangstreppe ist fertig. Als letzte Bauabschnitte waren die Aussteifung der Treppe durch eine Diagonalverstrebung, ein optionaler Stützbügel und eine sichere Transportaufhängung unter dem Hilfsrahmen der Wohnkabine zu leisten.

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Erweiterung Tankkapazität: Check!

Originaltanks Staukasten Unterfahrschutz Steyr 12M18
Doppeltankanlage mit Zwischenstaufach und Unterfahrschutz am Steyr 12M18

Die Erweiterung der Tankkapazität machte nur kleine Fortschritte, aber sie machte Fortschritte. Vor allem aufgrund der zahllosen individuellen manuellen Anpassungen ergaben sich eine Reihe von Nebenbaustellen, die zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft abgearbeitet werden wollten (z.B. die Modifikation der Druckluft-Bremsanlage oder die Lösung des Abwasserproblems).

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Die Lösung des Abwasserproblems

CAD Skizze PE Abwassertank
Technische Zeichnung für einen Abwassertank für eine Solo-Trägerkonsole

Nicht ohne Hintergedanken entfernten wir den Luftfilter von seinem angestammten Platz. Abgesehen davon, dass er weiter oben bei Flussdurchfahrten garantiert kein Wasser zieht, benötigen wir den Platz am Fahrgestell zur Lösung einer drängenden zivilisatorischen Frage: Wohin mit dem Abwasser?

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Modifikation Druckluft-Bremsanlage (Spin-off Erweiterung Tankkapazität)

Modifikation Druckluft-Bremsanlage
Aufhängung der Vorratskessel für die Druckluft-Bremsanlage im Rahmenheck

Aus der Erweiterung der Tankkapazität ergeben sich eine Reihe von Nebenbaustellen, die zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft abgearbeitet werden wollen. Dies ist eines dieser Spin-offs, die eigenständig dokumentiert werden.

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Siebdruck-Wohnkabine Reloaded: Projektplanung

Planung am Reißbrett
Planung am Reißbrett

Das Verkaufsangebot für unsere Siebdruck-Wohnkabine ist zurückgezogen - es fand sich kein Kaufinteressent. Das wird wohl am aufgerufenen Preis liegen. Die meisten, die mit einem Holzkoffer-Aufbau liebäugeln, werden die gleiche optimistische Kalkulation zugrunde legen wie wir und sich im zeitlichen und finanziellen Aufwand ordentlich verschätzen. So eine Holzkiste schraube ich doch ruckzuck für ein paar Euro selbst zusammen, werden sie denken. Und dabei übersehen, dass sich ein solches Format nicht mal eben aus dem vollen schnitzen lässt. Jeder einzelne Handgriff braucht seine Zeit. Die 2-3.000 Euro für Holz sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Türen, Klappen und Fenster kosten gerade noch einmal soviel. Isolierung, Klebstoffe und Werkzeuge wollen auch bezahlt werden. Und so Kleinigkeiten wie Farbe, Schrauben und etliche Meter Kantenverkleidungen gibt es auch nicht geschenkt. Das läppert sich!

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Freitragende Einstiegstreppe: Zwischenbericht

freitragende Einstiegstreppe Expeditionsmobil
Prototyp einer freitragenden Einstiegstreppe für ein LKW-Expeditionsmobil

Unsere freitragende Eingangstreppe bzw. -leiter hat das Stadium der Montage erreicht und ist damit bis auf ein paar Nacharbeiten (s.u.) fertig. Von der Stabilität und Funktion sind wir positiv überrascht. Dank Aluminium-Bauweise wiegt sie mit 12 Kg so wenig wie eine originale BW-Shelterleiter.

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Freitragende Einstiegstreppe: Projektplanung

freitragende Einstiegstreppe Wohnkabine Expeditionsmobil
Versuchsaufbau für eine freitragende Einstiegstreppe zur Wohnkabine

Die Problemstellung

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Erweiterung Tankkapazität: Projektplanung

Krafstoffpreise an einer Tankstelle
Krafstoffpreise an einer Tankstelle

Vorüberlegungen

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Edelstahl-Dachträger/Astabweiser: Zwischenbericht

Edelstahl Dachträger Astabweiser Steyr 12M18
begehrtes Accessoire: Edelstahl-Dachträger für den Steyr 12M18

Die Produktion des Dachträgers ist auf einem guten Weg. Zeit für einen Zwischenbericht.

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Was wurde eigentlich aus... der Dachkonsole?

videomundum-Dachkonsole für den Steyr 12M18
Voll 80er - Oschis Dachkonsole

Unsere Dachkonsole bewährte sich in Island, doch ist das Bessere der Feind des Guten. Ein paar innovative Ideen waren Grund genug, die Konsole zu zerlegen und weiter aufzurüsten, ganz im Stil der 80er Jahre.

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Optimierung KFZ-Elektrik: Check!

E-Kiste: KFZ-Elektrik-Zentrale in der Sitzbank des Steyr 12M18
E-Kiste: KFZ-Elektrik-Zentrale in der Sitzbank des Steyr 12M18

Nach mehreren Monaten ist es nun vollbracht, die Sitzkiste ist zur E-Kiste mutiert. Von außen ist davon bis auf den geteilten Deckel nichts zu bemerken. In der E-Kiste befinden sich zwei Starterbatterien, der Trennschalter (halb drin, halb draußen), ein 24 V-Lader (mit Steuerungsdisplay in der Dachkonsole), der B2B-Lader (mit Steuerungsdisplay in der Dachkonsole), ein kleiner 220 V-Sinus-Wechselrichter (u.a. zum Laden des Navi-Computers), mittig ein kleines abgetrenntes Fach für Kleinkram und ein großes Staufach auf der Beifahrerseite. Unter dem Deckel wacht ein batteriebetriebener Rauchmelder über die Elektrik, man weiß ja nie.

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Großer Service

unentbehrlich für den LKW-Service: die Fettpresse
Unentbehrlich für den LKW-Service: Die Fettpresse.

Kleine Ursache, große Wirkung: Wenn Motor-, Achs- und Getriebeöle nicht regelmäßig getauscht oder Öl- und Dieselfilter nicht regelmäßig gewechselt werden, können Schmierung und Funkion mittelfristig beeinträchtigt werden. Früher als nötig drohen dann aufwändige und teure Reparaturen. Logisch, dass wir den Service selbst durchführen. Wer sich mit dem Expeditionsmobil in die Wildnis wagt, sollte sein Fahrzeug im Fall der Fälle auch warten und reparieren können.

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Optimierung KFZ-Elektrik: It's a long way (Zwischenbericht)

Work in Progress: Modernisierung der KFZ-Elektrik am Steyr 12M18
Work in Progress: Modernisierung der KFZ-Elektrik am Steyr 12M18

Noch immer erstaunt mich die Komplexität mancher Umbauvorhaben in der Praxis. In Gedanken ist es schnell gemacht: Deckel der Sitzbank auf, passende Akkus rein, am Boden befestigen, Plus- und Minus-Kabel neu verlegen, Deckel zu - fertig. Wird man dann wirklich tätig, stellt sich die Umbauaktion als sehr aufwändig dar. An einem Wochenende ist sie kaum zu schaffen, bestimmt nicht beim ersten Versuch. Ein paar Beispiele:

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Edelstahl-Dachträger/Astabweiser: Projektplanung

CAD-Skizze videomundum Dachgepäckträger
CAD-Skizze videomundum®-Dachgepäckträger

Bisher bauten wir eher praktisch als schön, das wollen wir beim Dachträger/Astabweiser mal ändern (hört, hört). Ein schönes Edelstahlgestell mit großformatigen Rohren soll es werden. Der ahnungslose Laie denkt vielleicht, dass so ein Dachträger/Astabweiser an einem Expeditionsmobil den gleichen Zweck erfüllt wie früher ein Fuchsschwanz am Manta. Dem ist natürlich nicht so, weil ... weil ... ? ... weil dem eben nicht so ist. Basta. OK, selbst wenn, es wäre kein K.O.-Kriterium. Bin ich doch selbst durch die Phase schwarz-breit-tief gegangen. Allerdings war es kein Manta, sondern ein Dreierbeemwe, weissu? Und ich war auf jeden Fall Frontspoiler-Weltmeister :-)))

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Optimierung KFZ-Elektrik: Projektplanung

Skizze der neuen KFZ-Elektrik-Zentrale in der Sitzbank des Steyr-Fahrerhauses
Skizze der neuen KFZ-Elektrik-Zentrale in der Sitzbank des Steyr-Fahrerhauses

Ich hatte es versprochen: Hier kommen die ersten Details zu den laufenden Arbeiten. Eine große Baustelle ist die Autoelektrik. Schon in Bauphase I wollte ich aus der Sitzbank des Fahrerhauses eine Elektrikkiste machen. Nun ist es soweit. Unter anderem werden die Starterakkus in die Sitzkiste des Fahrerhauses verlegt.

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Die kleinen Dinge

Stellrad Drehmaschine Schlosserei Heinrich Reiners
Stellrad einer Drehmaschine

Die kleinen Dinge sind es, mit denen wir anfangen sollten. Diesen guten Rat gab uns der Meister. Und so fingen wir mit ein paar Lockerungsübungen für die Finger wieder mit dem Schrauben an. Nach dem Umbau ist vor dem Umbau; will sagen, die zweite Bauphase ist offiziell eröffnet. Im Laufe der nächsten Jahre soll die Einsatzfähigkeit erweitert und der Komfort vergrößert werden, indem wir einige Einschränkungen aufheben und Provisorien ersetzen.

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Bauphase I

Der Steyr 12M18 als Basisfahrzeug off the road

In der Umbaudoku war der Neuaufbau des Steyrs nachzuverfolgen. Hier nun etwas verspätet unser persönlicher Erfahrungsbericht, ob und wie sich das generalüberholte Fahrzeug in Island bewährte.

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2014/17: Kurz vor knapp

Oschi 1.0 bei der Tachoeichung
Oschi 1.0 bei der Tachoeichung

Wie im Rausch ist diese Woche vergangen:

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2014/16: Es fehlen nur noch Kleinigkeiten

Allerdings sind es 1001 Kleinigkeiten, und die laufen nicht alle reibungslos ab. So kann man an einer Abdichtung schon mal mehrere Stunden (erfolglos) tüfteln...

Da die Box jetzt auf dem Auto steht, ist nun ist der Innenausbau dran. Uns bleiben nur noch wenige Tage, bis wir Oschi mal die Sporen geben wollen. Klar, dass der Innenausbau bis dahin nicht sehenswert wird. Entsprechend erspare ich Dir Bilder vom kleber- und farbverschmierten Holzrohbau.

Die Fortschritte der Woche:

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2014/15: Es gibt für jede Lösung ein Problem

Die Uhr tickt, die Tage werden gut genutzt. Und Oschi heiratet.

T-26

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2014/14: Der Countdown läuft

Wenn ich doch nur für jedes Mal beim Gedanken "Dass das so lange dauert, hätte ich vorher ja nicht gedacht" einen Euro bekäme ... wäre Oschi längst refinanziert. Beispiele gefällig?

T-33: Das Montagbeispiel

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2014/13: Ein Haus, ein kunterbuntes Haus

Der Countdown beginnt:

T-40

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2014/12: Maaaaaann ... wieso dauert das denn alles so lange?

Die Stirnwand hatten wir am vergangenen Sonntag schon mal anprobiert und dabei die Löcher für die Schlossschrauben eingezeichnet und angebohrt. Es ist gar nicht so einfach, noch freien Raum für neue Schrauben zu finden. Einen ausreichend langen Bohrer für 130 mm starkes Material musste der Meister erst zusammenschweißen.

Die Wand ist noch nicht komplett, oben fehlt noch ein Streifen Multiplexverkleidung und der gefürchtete Gehrungsschnitt. Beides ungeliebte Arbeitsschritte, die ich ewig aufgeschoben hatte. An beidem führt kein Weg mehr vorbei, Montag muss ich also da ran.

Die Holzverkleidung gestalte ich überlappend - inzwischen weiß ich ja, wie es geht. Den Gehrungsschnitt versetze ich um fünf Millimeter in der Höhe, weil ich sonst an der Verschraubung der Holzverkleidung nicht vorbeikomme ... Das ist das wahre Drama, das mich seit Beginn des Kabinenbaus verfolgt: Alle Maße hängen voneinander ab, und kaum lege ich einen Punkt fest, passt es an irgendeiner anderen Stelle nicht mehr.

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2014/11: Pause muss sein

Der aktuelle Wochenbericht fängt mal nicht mit Schrauben an, denn...

Montag genehmigte ich mir eine Ruhepause.

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2014/10: Oooooooh! Aaaaaaah!

Welch erhabener Anblick! Mein Herz jauchzet, wie ich ihn da liegen sehe, silbrig glänzend in der Sonne funkelnd. Hä, wen? Na den Hilfsrahmen! Ah so...

Zwar war sowohl beim Strahlen als auch beim Verzinken etwas Schwund an der ein oder anderen Befestigungslasche, aber bei insgesamt paar und vierzig Stück Laschen wolle mer mal net kleinlich sein. Der Ärger darüber steht hinter der Freude zurück, dass wir nun bald eine Kabine haben werden.

Nach zwei Stunden schleifen und bohren in der Frühlingssonne war der Rahmen schnell um die Zinkgrate bereinigt. Dann hoben wir ihn auf die Bodenplatte, richteten ihn aus, zeichneten ihn ab, bohrten die Befestigungslöcher, hoben ihn wieder ab, sauten alles mit Polymerkleber ein und matschten dann bis in die Abendstunden darin rum. Dank Bitadapter für die Bohrmaschine konnten wir die 38 Stück M10 VA-Schrauben mit VA-Stoppmuttern recht bequem anziehen.

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2014/9: Happy Birthday, Oschi

Oschi ist jetzt ein Jahr bei uns, elf Monate davon schrauben wir an unserem Mittel zum lang ersehnten Zweck. Ein Jahr Schrauberei war das Ziel, und wir werden es wohl knapp verfehlen. Das Fahrgestell ist saniert, die Rautenlagerung fertig und Teile davon verzinkt, die Kabinenwände warten auf den Zusammenbau und unsere Butze platzt vor WoMo-Inventar. Endspurt...

Hilfsrahmen / Aufbaulagerung

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2014/8: Ein unerwartetes Problem

Das Motto der Woche lautet "Aaaaaargh ... grrr ....ngngngn .... MIST!!!"

Warum das so ist, dazu später mehr.

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2014/7: kleine Unannehmlichkeiten

Die vergangene Woche ließ ich beim Schrauben ein paar Federn. Kleine Schnitte und Quetschungen sind ja normal (nein, ich bin kein Tollpatsch, ich habe nur außergewöhnlich viel Pech). Letzte Woche kam noch eine Blutblase, ein Metallsplitter im Auge, ein Riss im Daumen, der nicht heilen will und eine nennenswerte Prellung am Unterarm durch Abrutschen mit der großen Ratsche hinzu. Es wird Zeit, dass Oschi flügge wird, ich will das Ende noch erleben :-) ... jaja, ich bin leidenschaftlicher Hypochonder.

Zum Thema:

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2014/6: Ein großer Tag

Wetter mäßig, Gesundheit mäßig, Motivation mäßig...

Es begann als Woche des Kleinkrams:

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2014/5: Ein Skandal

Wohnelektrik

Das Elektrikexperiment wurde letzte Woche fortgesetzt. Wir versuchten, aus Kupferrohmaterial kostengünstig eigene Stromsammelschienen zu basteln. Der Geist war willig, doch das Werkzeug zu schwach. Wenn man die Kosten abgebrochener Bohrer und Gewindeschneider einbezieht, war das mal wieder einer der teuersten Versuche etwas möglichst günstig zu erreichen:

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2014/4: Die Ups and Downs der Woche

TÜV-Vorbereitung

Trotz Joker das Vorgespräch mit dem lokalen TÜV gesucht. In Neuss abgeblitzt, kaum dass ich - noch relativ entspannt - durch die Tür war. Danach eine halbe Stunde lang panisch mit verschiedensten Abteilungen des TÜV Rheinland telefoniert. Schließlich auf gut Glück nach Mönchengladbach gefahren und dort auf zwei sehr zuvorkommende, interessierte und "very open minded" Personen getroffen. Vor Aufregung fast in die Hosen gemacht und hektisch mit AufbauRiLi, technischen Zeichnungen, Fotos, usw. um mich geworfen und trotzdem eine positive Zukunftsperspektive gezeichnet bekommen. Vor Erleichterung beinahe geheult. Sogar das H-Thema wurde offen angesprochen, wenn auch nicht mit ganz so viel Optimismus.

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2014/3: Es wird gemütlich

Wohnausbau

Zum Innenausbau fiel mir wieder ein, wie wir im Januar letzten Jahres bei eisigen Temperaturen unter den ungläubigen Blicken der Nachbarn mit bunter Strassenmalkreide verschiedene Grundrisse auf den Asphalt malten und darin "Wohnmobil" spielten.

Seinerzeit noch in Shelter-Maßstäben denkend, wurde dadurch klar, dass da nicht viel "Wohn" im "Mobil" ist (gut, wird mit dem Eigenbau auch nicht vieeeel mehr). Damals legten wir uns auf den klassischen Grundriss fest: Bett hinten quer, eine Seite sitzen, andere Seite kochen, Bad als Dreckschleuse hinter der Eingangstür.

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2014/2: Die Fensterfrage

Vom Bau der Wohnkabine gibt es nichts spektakuläres zu berichten.

Das Setzen hunderter Schrauben hat schon etwas von Meditation. Zuviel Tiefenentspannung ist aber nicht gut, denn dann unterlaufen Fehler: War ich doch neulich so stolz auf unsere rationelle Fertigung. Wollte ich das auch in Abwesenheit meiner aufmerksameren Hälfte fortführen und zeichnete Schraublinien und so an die 130 Bohrlöcher für die Stirnwand ein. Platte weggeklappt, Unterkonstruktion eingeleimt, Platte draufgezogen(!), ausgerichtet und mit Zwingen fixiert. Nehme ich die Bohrmaschine in die Hand und stutze: Wo sind die Markierungen hin? Hach ja...

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2014/1: Auf ein Neues

Hallo, da bin ich wieder! Ein gutes neues Jahr wünsche ich Dir und viel Erfolg bei allem, was Du Dir vorgenommen hast und möglichst keine Rückschläge.

Viel Erfolg wünsche ich uns für 2014 auch selbst, denn dies ist das Jahr, in dem Oschi grob reisefertig werden soll - und in dem auch die erste Belastungsprobe stattfinden wird.

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2013/46: Es weihnachtet

Letzte Woche stellte ich überrascht fest, dass es diese Woche bereits weihnachtet! Wie jedes Jahr wurde ich auch diesmal wieder völlig von den Ereignissen überrumpelt... So gab es hier eine Feier und da eine Verpflichtung und einmal - ja, ich gestehe - schwänzte ich auch die Arbeit an Oschi.

Trotzdem gab es Fortschritte, doch sieh selbst...

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2013/45: Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!

Hilfsrahmen

Die Kotflügellaschen sind verschweißt und zusätzliche Befestigungsbohrungen in den Auslegern gesetzt. Die Montageprofile für die Originalstaukästen sind verschweißt.

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2013/44: Ihr werdet schon sehen

Allen Bedenkenträgern im persönlichen Umfeld zum Trotz arbeiten wir weiter daran, Oschi binnen 12 Monaten reisefähig auf die Räder zu stellen. Vier Monate verbleiben, allerdings unter erschwerten Witterungsbedingungen. Wäre es geschickter gewesen mit der Kabine zu beginnen? Theoretisch ja, doch praktisch hatten wir die heutigen super hilfreichen Kontakte damals noch nicht. Außerdem, (fast) alles ist zu irgendetwas gut.

Die vergangene Woche hatte es in sich, doch Neues gibt es wenig:

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2013/43: Brzzzzzz

Wieder ist eine Woche vergangen, in der ich weg von der Straße war und keine dummen Sachen anstellen konnte*. Die Arbeiten an Oschi gingen sehr gut voran.

Hier in Kurzform die einzelnen Punkte mit ein paar handwerklichen Details zur Info:

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2013/42: Lagerung

Der Hilfsrahmen geht rasant der Fertigstellung entgegen. So sind jetzt die Befestigungslaschen (mittlerweile - aus Symmetriegründen? - in der Zahl von 24 auf 38 angewachsen) angeschweißt und plangeschliffen.

Die grobe Form des in den Hilfsrahmen integrierten Reserveradhalters ist konstruiert, geschweißt, geschliffen, innen verstärkt, ausgerichtet, vorgebohrt, aufgebohrt, mit Gewinde versehen und befestigt.

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2013/41: Die Missgeschicke der Woche

Da war die Sache mit der Durchgangssicherung und dem Dauerpluskabel im Handschuhfach. Mein nagelneues digitales Multimeter und ich - wir sind uuuunzertrennlich - machten uns zuerst auf die Suche nach dem Plusdraht des Kabels. Und natürlich halten wir uns - selbst bei totaler Ahnungslosigkeit bezüglich Elektrik - nicht mit so etwas überflüssigem wie der Bedienungsanleitung auf. Das erklärt sich Mann doch von selbst :p !

Gut, nach zwei heftigen Kurzschlüssen und zwei angeschmolzenen Messelektroden überprüfte ich dann doch mal, ob die Bedienungsanleitung stimmt - und siehe da, wenn man die Anleitung genau befolgt, gibt es keinen Kurzen. Geht doch! Die Batteriespannung beträgt 24,65 Volt ... ja ... ist das nun gut oder schlecht? Sagen wir, sie liegt im Rahmen der Erwartungen.

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2013/40: ganz schön was los

Nachdem wir vergangenen Sonntag eine Tonne Stahl bewegt hatten, um Platz für eine Tonne Holz zu schaffen, bewegten wir Montag eine Tonne Holz, um wieder Platz für den Stahl zu schaffen. Das hin- und her nehmen wir aber gern in Kauf, weil wir dafür in einer kleinen Halle um die Ecke zu Gast sein dürfen.

Birke Multiplex und Siebdruckplatten für die Wandflächen
Birke Multiplex und Siebdruckplatten für die Wandflächen
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2013/39: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Manchmal lese ich in dieser Doku nach und hoffe, dass es weiter ging... Aber, in Abwandlung des Spruchs "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es", geht es nicht weiter, außer ich mache es selbst. Und wenn ich nicht alles selber mache, vergebe ich auch viele Chancen aus Fehlern zu lernen...

Der Stahl für den Hilfsrahmen war jetzt ausreichend abgelagert, daher schnitt ich ihn mal an.

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2013/38: mal eben schnell was am Auto machen...

Wieder mal kostete ein Vorhaben mehr Zeit als gedacht. Das ist wohl eine der goldenen Bastler-Regeln: Wenn Du mal eben schnell was (am Auto / am Computer / ...) machen willst, plane die zehnfache Zeit ein...

Die Lüftungsschlitze der E-Box zu entgraten dauerte lange. Man bekommt die feinen Grate weder mit der Fächerscheibe noch mit der Drahtbürste weg, weil die Grate sich beim Schleifen immer wieder feige in den Schlitzen verstecken. Letztlich halfen nur viele Streifen Nassschleifpapier (das mit der haltbaren Textilrückseite) und geduldiges Schleifen von Hand.

Nachdem die Box dann gründlich angeschliffen und mit Silikonentferner geputzt war, bekam sie neue Farbe. Auch die aktuelle Werkstatt verfügt über einen Kompressor - leider war irgendwie die Lackierpistole nicht in Form (trotz intensiver Reinigung aller Einzelteile in Nitro). Drückte ich den Abzug, kam gar nichts raus, ließ ich den Abzug los, spritzte ein satter Strahl Farbe raus. Am Ende wurde die Box gerollt.

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2013/37: Gut Holz

Demnächst wird die Holzbestellung rausgehen. Ich entschied mich jetzt gegen die ganz großen Platten, vor allem weil sie überproportional teuer und auch zu dick werden.

Meine Wahl für außen wäre Siebdruck (wetterfest) und für innen Birke Multiplex (Wohnklima, Optik).

Siebdruck misst 250 x 125 cm. Unten, vorne, hinten, links und rechts der Kabine ist 7-schichtiges 9 mm starkes finnisches Karosseriesperrholz angesagt, und das Dach wird aus 15 mm Karosseriesperrholz.

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2013/36: Wieder eine Woche rum

Wieder keine Kabine gebaut, aber die Tage auch anders rumgebracht:

Montag

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2013/35: Die inneren Werte

Gab es neues? Eigentlich nicht. Irgendwie waren es wieder die gleichen Baustellen wie letzte Woche.

Armaturenbrett

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2013/34: Arbeiten am Fahrerhaus

In der letzten Woche arbeiteten wir an vielen Baustellen gleichzeitig. Mit einem Brückentag ergaben sich üppige vier freie Tage, so dass wir das Schrauben etwas langsamer angegangen sind.

Insgesamt packten wir diese Schritte an:

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2013/33: Fachsimpelei

Donnerstag, 26.9.:

Viel mit dem Schlosser fachgesimpelt (er vom Fach, ich simpel). Die Pritsche kann zwar durch zusätzliche Querträger versteift werden, aber

  • der umlaufende Rahmen muss dazu aufgeschnitten werden
  • mind. ein vorhandenener Querträger muss verlegt werden
  • mind. ein "zu langer" Längsträger muss gekürzt oder die Luftansaugung verlegt werden
  • im Bereich der Hinterachse müssen rostzerfressene Profile erneuert werden
  • die Stirnwand muss ausgeschnitten werden
  • das ganze Teil muss vor dem Lackieren/Aufbau gestrahlt werden
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2013/32: "Used"-Optik

Was war bisher los diese Woche (Mo/Di/Mi):

Einen nicht ganz standesgemäßen Plastik-Kennzeichenhalter vorn angeklebt. Das Kennzeichen hatte ich vor dem Lackieren mit doppelseitigem 3M-Klebeband direkt ans Fahrerhaus geklebt. Das Zeug hielt so gut, dass das Kennzeichen nicht werkzeuglos abgerissen werden konnte (dabei ist es total verbeult).

Fensterschachtdichtung außen erneuert. Habe ewig nach dem richtigen Profil gesucht, nun passt die Form aber das Material ist Vollgummi. Es fehlt die "flauschige" Innenseite, so dass die Dichtung an der Scheibe klebt. Vorteil: Die Steyr-Krankheit der rutschenden Seitenscheibe ist behoben. Nachteil: Es braucht etwas Kraft um die Scheibe runterzukurbeln.

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2013/31: Immer sind es Kleinigkeiten, die Zeit kosten

Im Rahmen der Nachbarschaftshilfe wechselt Oschi zum Wochende erneut den Stellplatz, denn der Aufbau muss langsam mal vorbereitet werden. Das wird höchste Zeit, denn es wird immer kälter und ich will keine Probleme bei der Materialverarbeitung bekommen.

Samstag dürfen wir uns in einem Schuppen meiner Lieblingsschlosserei ein bißchen Platz schaffen, um die Pritsche leer zu räumen. Dann macht sich Oschi obenrum mal frei ^^. Plane und Spriegel werden abgerissen. Der Holzboden ist mit vielen verrosteten Torx am Pritschenunterrahmen verschraubt. Die Hälfte der Schrauben lässt sich rausdrehen bzw. abbrechen. Bei der anderen Hälfte drehe ich nur den Schraubenkopf rund :(. Die Bohlen müssen mit dem Stemmeisen rausgebrochen werden. Dann können wir sondieren, ob/wie die Pritsche als Aufbaulagerung zu gebrauchen ist.

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2013/30: fummeliger Kleinkram

Die Tage werden schnell immer kürzer, ich werde mir eine Lampe zum Schrauben besorgen müssen.
Schaffte Mittwoch nicht viel, nur den Pendelhalter Rückstrahler montiert (dauerte lange, bis ich diesen Fachbegriff fand), den falsch montierten Spiegelarm umgedreht (jetzt weiß ich, wie das Spiegelhalterstangendingsbums richtig heißt), die Schwerschichtmatten nachgeklebt (das Zeug ist praktisch kleberabweisend, ich fixierte es zusätzlich mit Panzerband). Und endlich fand ich die richtigen Karosseriestopfen für meine 20 mm Löcher.
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2013/29: Schrauben statt Klammern

Oschi steht nun ganz in der Nähe und ich kann nach Feierabend schnell mal was dran machen. Ein Vorteil, jetzt wo die Tage deutlich kürzer werden.

Ich nutze den schönen Montagabend, um mit diesem seltsamen Gerät (Ein-/Blindnietmutternzange*)

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2013/28: Heute gilt es!

Es ist Sonntag, der 15.09., und die Sonne lacht - ein gutes Zeichen. Heute soll Oschi wieder nach Hause kommen. Nach einigen seltsamen Vorgängen auf dem Betriebsgelände ist unser Vertrauen geschwunden und wir möchten unseren Steyr in Sicherheit wissen. Außerdem sind zuhause auch die Wege kürzer. 

Wir kommen kurz nach 10 Uhr an und legen los. Dass 11 Stunden Arbeit vor uns liegen, ist uns noch nicht klar.

Wir beginnen mit den lauten Arbeiten, die wir zu Hause nicht gut machen können: Aussägen der neuen Innenverkleidung.

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2013/27: Ein letztes Mal Lackieren

Der geniale Sommer scheint vorbei, das Wetter ist gekippt. Wir hatten dieses Jahr so viel Glück mit dem Wetter, dass wir unser Projekt bisher ohne Halle realisieren konnten, aber nun regnet es am Wochenende.

Der Regen hilft, die Ursache für den Wassereinbruch zu finden. Es sind die vorderen Dreiecksfenster. Der Klappmechanismus übt nicht genug Druck auf die Dichtung aus, das Wasser kommt problemlos durch. Ich überlege, die Dichtung aufzupolstern.

Der Fahrersitz kommt an seinen Platz und Oschi wird rückwärts in die Werkstatt eingeparkt. Zunächst jage ich eine Kartusche schwarzer Butyl-Scheibendichtmasse unter die vorderen Dichtungen, sicher ist sicher. Dass ich das Zeug großzügig auf der Hütte verschmiere, fällt nicht so ins Gewicht, sie wird noch einmal abschließend lackiert. Ich finde eine Pistole mit Druckminderer, muss aber eine halbe Stunde alte Farbreste wegputzen, bevor sie sauber funktioniert. Dann ist es ein Traum mit ihr zu arbeiten. Und auf Oschis Hütte sind am Ende acht Lackschichten drauf.

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2013/26: Kleinkramtag

Zunächst macht sich Ernüchterung breit, denn dort wo der Regen hinfiel, ist kein Fluidfilm mehr. Am Boden nicht, gut, am Auto auch nicht, schlecht. Die Variante war wohl zu flüssig. Außerdem steht wieder etwas Regenwasser in beiden Fußräumen. Vielleicht liegt es an den verbliebenen fünf Löchern in der Stirnwand.

Es ist einiges zu vermessen für Bestellungen. Zeug, das man wieder nirgendwo passend bekommt. Erst googelt man ewig, bis man die richtige Bezeichnung herausfindet, dann googelt man Stunden, ohne die richtige Größe zu finden. Noch nichts gefunden habe ich für rechtwinklige Spritzwasserdurchführungen in der Stirnwand für 6 mm Schlauch mit 4 mm Innendurchmesser und 8 mm Bohrung und dreieckige Dichtschnur für Fensterdichtungen. Muss doch mal bei MAN vorbeigucken...

Was war noch:

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2013/25: Nicht die letzte Ölung

Feierabend und es ist trocken! Der Himmel sieht auch gut aus. Also besuche ich spontan Oschi, um vor der nächsten Regenzeit den Hohlraumschutz zu erledigen. Drei Liter Fluid Film A warten auf mich.

Ich versuche es erst mit einer Pumpflasche ... Pump-Flasche (nicht, dass jemand fragt, was eine Pumpf-Lasche ist). Das Zeug ist aber zu dickflüssig und wird nicht gut zerstäubt. Also probiere ich die Grundierpistole, die zerstäubt zwar gut, aber es geht gefühlt die Hälfte in die Luft verloren. Im folgenden wechsle ich etwas planlos zwischen Flasche und Pistole, komme aber trotzdem gut voran.

Es regnet wieder. Wieso stimmt der Wetterbericht heute? Ich verkrieche mich mit der Pistole unter das Auto und besprühe alles von unten. Dann schlage mir beim Aufstehen fast den Schädel an der Trittstufe ein. Im Spiegel ist eine 3 x 10 cm große Schwellung mitten auf meiner Platte zu sehen. Monday, bloody monday ... ich gucke mir das besser nicht so genau an.

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2013/24: Langsam wird es

Ein schöner Rücken kann auch entzücken.
Ein schöner Rücken kann auch entzücken.

Vormittags regnet es. Ich habe keine Lust zu schrauben und verbuche stattdessen Oschis Rechnungen der letzten Wochen. Huch, ganz schön teueres Hobby so ein Truck.

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2013/23: Scheiben...kleister

Wasserschaden begutachtet, Tränen in den Augen gehabt. Fußraum steht voll Wasser, Hütte voll Kondenswasser, Armaturen von innen beschlagen. Ach ja, es hätte nur einen Tag länger trocken bleiben müssen. Und das ausgerechnet jetzt, wo der Hohlraumschutz endlich geliefert wurde. Hmpf. Naja, wenigstens regnet es gerade nicht.

Programm für heute: Hütte dicht machen. Und das heißt, mal eben schnell die Scheiben einbauen. Wie es gehen soll ist bekannt und technische Zeichnungen liegen vor. Aber was jetzt kommt ist das:

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2013/22: Ein Gewitter zur Unzeit

Mist Mist Mist Mist! Ich habe die Wetterwette verloren - es gewittert!

Nach der Lackierung des Fahrerhauses vorgestern/gestern konnte ich keine Plane mehr über den frischen Lack ziehen - der Lack wäre sonst wieder verletzt worden. Die Planung nach Wetterbericht sah vor, Samstag morgen die Scheiben einzubauen. Nun gewittert es und die Hütte läuft mit Wasser voll.

Ich hatte die Plane noch im Führerhaus liegen, wenigstens teilweise über dem Armaturenbrett. Nun habe ich einen Pool im Auto.

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2013/21: The Day After

Da ich mit dem Lackieren des Fahrerhauses am Vortag ins Dunkle kam, sah ich das Ergebnis jetzt erst bei Tageslicht. Es ist stellenweise etwas "schattiert" geworden.

Das muss am Farbnebel liegen, den die Pistole bei Breitstrahl am Rand verursacht. Ich gehe erneut mit der Pistole über das Blech, aber das Ergebnis bleibt das selbe. Ziehe ich die erste Bahn, glänzt in der Mitte eine satte Farbschicht. Ziehe ich die nächste Bahn daneben, glänzt auch diese, aber der Nebel am Rand mattiert die erste Bahn wieder. Womit klar sein dürfte, warum eine gute Pistole auch gutes Geld kostet. Ich hatte mir nur eine Grundierpistole geleistet und bei Mattfarben sieht man den Effekt nicht. Am Fahrgestell war mir das mangels Fläche trotz Glanzfarbe auch nicht aufgefallen. Egal, vgl. frühere Rechtfertigung, der Lack wird auf Reisen eh nicht lang glänzen.

Da ich zum Abkleben nicht immer das geeignete Material hatte - und die Pistole ja anstelle von 3-4 bar mangels Druckminderer mit 7-8 bar betrieben wird - sind die Farbübergänge nicht ganz trennscharf geworden . Also arbeitete ich mit dem Pinsel erfolgreich nach (Trittkästen, Stoßstange, Fahrerhausunterseite, Fahrerhausbügel). Hier und da ist noch Farbnebel auf Flächen, wo er nicht hingehört, den mache ich die Tage auch noch weg.

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2013/20: Es ist ein (Fr)oschi!

Nach langem hin und her verzichtete ich auf eine professionelle Lackierung und lackierte das Fahrerhaus jetzt doch selbst. Ich nahm auch nicht den Profi-2 K-Lack von Mipa, sondern Brantho Korrux 3in1 in gleichem Farbton.

Und das kam so:

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2013/18: Heute ist wieder einer der verdammten Tage...

Es ist ein schönes Gefühl, Punkte von der To-Do-Liste zu streichen. Selbst wenn es nur so profane Dinge wie "Blinker anbauen" sind. Letzte Woche ist mir das Glücksgefühl leider versagt geblieben.

Es fing damit an, dass ich das Blinkerbirnchen für zu schmutzig hielt und putzen wollte. Leider zerquetschte ich es dann mit dem Putzlappen. Und natürlich hatte ich keinen Ersatz vor Ort. Gut, dann putze ich dafür eben den Reflektor, der auch etwas angekalkt schien. Her mit dem guten Silikonentferner - der Putzlappen wird immer dunkler, aber der Reflektor auch? Siehe da, das Chrom des Reflektors lässt sich gut mit Silikonentferner ... entfernen. Jetzt brauche ich auch noch ein Chromspray. Machen wir eben mit den Spritleitungen weiter - oder auch nicht, denn der Cutter ist natürlich nicht vor Ort.

Ok, Zeit zum Mittagessen - aber die Pommesbude nebenan hat Urlaub und ich habe nichts zum Essen dabei, grrrr.

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2013/19: Tür zu!

Zweite Tür angebaut:

Montage der Fahrertür am Steyr 12M18
Montage der Fahrertür am Steyr 12M18
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2013/17: Und noch mehr Lack

Die Stoßstange hatten wir zu früh montiert, der Lack war noch nicht durchgetrocknet. Ich schliff das vermackte Teil wieder an und lackierte mit der Pistole drüber. Da 3in1 sich nicht wirklich gut schleifen lässt (es schmilzt mehr so weg, wie Kunststoff), sieht "nachher" nicht so viel besser als "vorher" aus. Viel Arbeit, wenig Nutzen. Sch...egal, die Zeit drängt und es ist nur die Stoßstange.

Anschließend bekamen die Türinnenseiten eine zweite Lackschicht.

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2013/16: Lack, Lack, Lack

Natürlich waren wir auch dieses Wochenende wieder fleißig:

Dank frischer Farbversorgung konnte ich Freitag den Innenraum fertig spritzen. Mit der überschüssigen Farbe in der Pistole lackierte ich dann wegen des schönen Farbeffektes den Motortunnel von außen. Die Druckluftfanfare schloss ich an - probierte sie aber noch nicht aus - und setzte eine Reihe von Karosseriestopfen.

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2013/15: Akzente setzen

Der Tätigkeitsbericht vom letzten Wochenende und der letzten Tage:

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2013/14: Am Wendepunkt

Obwohl ich mir nach jedem Schrauberwochenende vornehme, beim nächsten Mal weniger zu machen, wird es seltsamerweise jedes Mal mehr. Vielleicht liegt es daran, dass der Wendepunkt erreicht ist und Oschi wieder zusammengebaut wird. Das motiviert!

Zwei halbe Tage waren geplant, fünf sind es geworden. Also: viel Arbeit -> viel Text:

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2013/13: Fahrerhaus lackierfertig

Kleines Update zu den Fortschritten vom jüngsten Wochenende:

Am Samstagvormittag 1,5 Liter schwarzen 3in1-Lack am Chassis verballert - ein Tropfen auf den heißen Stein. Mehr Farbe war leider nicht mehr vorrätig, obwohl ich mehr gehortet hatte. Dafür stand ein frisch in schwarzer Farbe lackiertes Fahrgestell auf dem Firmengelände. Da muss wohl jemand in meinem Vorrat fündig geworden sein. Sachen gibt's...

Samstag nachmittag und Sonntag - erstaunlich was zwei Leute in eineinhalb Tagen schaffen können - wurde die Hütte lackierfertig. Einmal Führerhaus innen und außen komplett anschleifen, entrosten, zweimal grundieren außen, einmal innen. Viel Schufterei auf der Betonplatte in der prallen Sonne. Und abends fand ich unter der Haut noch 3 cm Draht von der Topfbürste ... uahaha :-(

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2013/12: Es könnte alles so einfach sein

Bisher wollte ich nicht lackieren, um Zeit und Platz einzusparen. Da war Verzinken eine gute Alternative, es muss ja nicht schön, sondern nur rostfrei werden.

Allerdings werde ich jetzt wohl doch noch anfangen Teile zu lackieren. Die Infrastruktur ist da und lieber mach ich es selber schlecht, als dass ich für Pfusch auch noch bezahle (das bezieht sich jetzt auf die zu dünne Lackierung am Verteilergetriebe).

Als Vorbereitung wurde Oschi heute drei Stunden lang gekärchert. Nach einer Stunde fand ich etwas ungemein hilfreiches heraus: Das, was ich für irgendwelche komischen Ventile hielt, waren die am Gerät geparkten Aufsätze, die den "Hochdruck" machen. Bis dahin kam nämlich nur ein müder Strahl aus dem Gerät und ich dachte schon der Wasserdruck der Hausleitung wäre zu gering...

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2013/11: Baustellen, überall nur Baustellen

So, vorletzte Woche Freitag gab es eine Schubkarre voller Teile vom Feuerverzinken zurück. Verzinken ist eine schöne Sache, guter sauberer Rostschutz und es setzt auch nette Akzente am Fahrgestell. Allerdings sind stückverzinkte Teile nicht mit galvanisch verzinkter Massenware (z.B. aus dem Baumarkt) zu vergleichen. Das Zink aus dem Tauchbad trägt richtig dick auf, es gibt Tropfen, Pickel, Grate und manchmal schwarze Krusten. Etwas Nachbearbeitung ist immer nötig.

feuerverzinkte Bauteile für das Fahrerhaus
feuerverzinkte Bauteile für das Fahrerhaus
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2013/10: Ich bin ein Trucker!

Von dem MIPA-PU-Lack bestellte ich günstig 5 kg mit Verdünner und Härter.

Außerdem gibt es heute Grund zu feiern: Habe die E-Prüfung zum CE bestanden. Das E steht für die Anhängererlaubnis und ist im Verbund mit dem C viel günstiger zu haben als einzeln. Ich habe nicht vor, einen Anhänger hinter Oschi her zu ziehen. Aber wenn sich irgendwann mal die Gelegenheit ergibt, einen 40-Tonner-Sattelzug zu fahren, dann möchte ich mir den Spaß nicht entgehen lassen. Ich danke meinem superguten Fahrlehrer Wolfgang dafür, dass die ganze Aktion preislich am untersten Rand blieb.
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2013/9: Der Dreck muss weg

Was gibt es schöneres, als an einem heißen Sommertag mit einem Liter Silikonentferner altes Wachs und Fett, fettige Dichtungsmasse und sonstigen Schmodder aus dem Fahrerhaus zu putzen? :-(

Vorher:

Nachher:


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2013/8: Die Hütte wird leer geräumt

Hurra, heute gab es keinen Glasbruch! Obwohl wir zum ersten Mal eine Autoscheibe ausbauten.

Die beiden Seitenscheiben im Steyr gehen ganz einfach raus. Zunächst muss von außen eine Gummiwurst (Keder?) aus der Dichtung gezogen werden. Dann hebt man draußen die Dichtung am Rand von der Karosserie ab und drückt die Scheiben sanft nach innen. Wenn man das flächig macht, kann man die Scheibe samt Dichtung vorsichtig durch die Fensteröffnung nach innen rutschen lassen, wo sie dann ein Helfer in Empfang nimmt.

Bei der Frontscheibe wurde mir von einem Mechaniker empfohlen, die Dichtung außen aufzuschneiden und beim Einbau später zu ersetzen. Also habe ich brav bei MAN eine neue Dichtung besorgt - für ein Heidengeld natürlich. Nur, jetzt brauche ich sie wohl gar nicht. Mein Lackierlehrer zeigte mir nämlich, wie ich die Dichtung vom Innenraum aus mit einem flachen breiten Schraubendreher unter den Falz klemme. Start ist oben in der Mitte, dann geht es zu den oberen Ecken. Die Ecken lässt man aus und arbeitet dann die Seiten von oben bis zu Mitte herunter. So arbeitet man sich Zentimeter um Zentimeter voran. Wenn also die obere Hälfte der Dichtung unter dem Falz klemmt, kippt die Scheibe durch die Öffnung nach außen, wo man sie gut greifen kann (ein Gerüst ist von Vorteil). Ein bisschen ruckeln und anheben, schon ist sie frei. Das größte Risiko ist jetzt die Aufbewahrung der Scheibe, bis sie nach dem Lackieren der Hütte wieder eingebaut werden kann.

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2013/7: Nabelschau

Heute bin ich "in the mood", ein wenig Nabelschau zu betreiben.

Los geht es mit einem typischen Tag in meinem Schrauberleben. Früh morgens vor der Arbeit war ich schon in Sachen Oschi unterwegs: beim Schlosser mit anpacken und ein paar unlösbare Schraubverbindungen lösen. Ich hatte ja schon die Idee, dass man eine Mutter sprengen kann, wusste aber nicht, dass das mit Hammer und Meissel geht. Ich probierte erst selbst ein paar zarte Schläge, hatte aber zu viel Sorge, mir auf die Finger zu hauen. Also hat es dann doch einer gemacht, der es kann.

Nach der Arbeit war ich dann weitere zwei Stunden in Sachen Oschi unterwegs. Die nächsten Handgriffe am Fahrerhaus waren zu besprechen. Wo muss geschweißt werden? Welche Grundierung, welcher Füller und welche Lackqualität werden benötigt? Wie baue ich die Scheiben aus (d.h. die übrigen, die Heckscheibe hat sich ja erledigt, grummel)? Was ist mit Türen, Innenraum, usw.? Außerdem lieferte ich noch ca. 100 Kg Stahl zum Verzinken ab.

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2013/6: Lackiert

Jetzt ist Oschis Rahmen lackiert und das Ergebnis finde ich ganz ordentlich. Das sieht schon nach einem ganz anderen Fahrzeug aus als vorher. Lackiert wurde in der Sandstrahlhalle, deswegen ist der Lack nicht ganz staubfrei. You get what you pay for. Einen teuren Hochglanzlack braucht Oschi nicht, er war, ist und bleibt ein Gebrauchsobjekt.

Zur Anwendung kamen eine Schicht Rostkonverter (3 l), drei Schichten Grundierung (15 l) und zwei Schichten Chassislack (10 l) zzgl. 10 l Verdünnung. Der Rostkonverter ist zugegebener Maßen ein Experiment, denn Rost war nach dem Sandstrahlen keiner mehr da. Angeblich soll der Konverter aber die Oberfläche wie eine Art Brünierung/Eloxierung verschließen. Wir werden sehen. Der 3in1-Lack war nach 24 h noch butterweich und beim Montieren der ersten Anbauteile gab es gleich einige Macken zu überpinseln. Nach weiteren 24 h war der Lack schon robuster aber noch lange nicht belastbar. Wir werden ganz am Schluss, wenn auch das Fahrerhaus gemacht ist, noch eine Abschlussschicht rein für die Optik über die Pinselstriche legen. Wenn dann zum Herbst hin alles ausgehärtet ist, soll noch Wachs und Fett in die Ritzen. Ich hoffe, das hält dann weitere 28 Jahre.

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2013/5: Grundiert

Fahrgestell Steyr 12M18 nach Grundierung
Fahrgestell Steyr 12M18 nach Grundierung

Jetzt sind Rostkonverter und Grundierung auf den Rahmen aufgebracht - wie vom Farbenhersteller empfohlen in drei Schichten (grau-schwarz-grau).

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