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Construction Stage II | Bauphase II

Umbaudoku Steyr 12M18 "Oschi"

Bauphase II: Fazit - Erkenntnisse der Marokko-Testreise

Rund 14.000 Kilometer spulte unser Eigenbau auf der zweiten Testreise ab, teilweise unter knallharten Bedingungen. Hin und wieder war ein Mangel zu beheben, aber kritische Ausfälle gab es keine. Nicht schlecht für einen 30 Jahre alten Oldtimer, was? Die Pannen der Marokkoreise im Einzelnen:

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Bauphase II: Abschluss

Obwohl es lange nicht danach aussah, sind wir nun doch wieder reisebereit. Auch wenn es zuletzt wie gewohnt knapp wurde.

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Bauphase II: Innenausbau - Der Schrank

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Bauphase II: Innenausbau - Das Bad

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Bauphase II: Oschi in den Medien

Da schraubt man seit mittlerweile drei Jahren an einem Laster und niemand interessiert das! Aber nun fand die lokale Presse an unserem Projekt Gefallen. Ein Redakteur der Rheinischen Post besuchte uns am heißesten Tag des Jahres. Na toll, ich in verschwitzter Arbeitskleidung ... wer will das sehen? 

Die Neugier siegte und es gab auch kein Zurück mehr. Das Fotoshooting, das Interview und auch der Videodreh machten eine Menge Spaß. Doch je näher der Erscheinungstermin rückte, umso mehr Zweifel stellten sich ein. Da sind ein paar unbarmherzige Kritiker in uns selbst, die gerne mal die Erfolge aus den Augen verlieren und nur die Ecken und Kanten sehen, die nicht so gelungen sind. Ist das wirklich vorzeigbar, was wir da geschaffen haben?

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Bauphase II: Die Last mit der Last (oder: Gewichtsverteilung in Theorie und Praxis)

Die überdurchschnittliche Ausstattung und Stabilität unseres Aufbaus fordern ihren Tribut beim Gesamtgewicht. Jedes Kilogramm mehr Gewicht und jeder Quadratzentimeter mehr Stirnfläche durch mehr Stehhöhe im Innenraum kosten mehr Diesel, on- wie offroad. Je weicher der Untergrund, umso mehr muss das Fahrzeug im Gelände ackern. Der Dachträger und die hochgelegte Luftansaugung erhöhen ebenfalls den Luftwiderstand spürbar im Dieselverbrauch. Wir wollten das so, das ändern wir nicht mehr und damit ist das Thema durch.

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Bauphase II: Innenausbau - Das Bett

Der Steyr 12M18 verfügt über ein Fernfahrerhaus mit einer Liegefläche hinter den Sitzen. Um darauf schlafen zu können, muss man sich allerdings sehr klein machen. Unser eigentliches Schlafzimmer planten und realisierten wir deshalb im Wohnaufbau. Wer eine große Doppelkabine als Fahrerhaus sein eigen nennt, verfügt hier über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Dieser Artikel beschreibt, welche theoretischen Möglichkeiten wir sahen und für welche pragmatische Lösung wir uns entschieden. Denn obwohl die stylischsten Designs die meiste Aufmerksamkeit bekommen, sind es am Ende die bewährten einfachen Lösungen, die den größten Wohnwert bieten.

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Bauphase II: Innenausbau - Grundriss-Alternativen

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Bauphase II: Siebdruck-Wohnkabine Reloaded - Abschlusbericht

Die vier oder längstens sechs Wochen, die das Aufhübschen des Holzkoffers dauern sollte, sind vorbei - genaugenommen schon mehrfach. Dreieinhalb Monate dauerte der Kabinenumbau. Projekt ist eben, wenn es mal wieder länger dauert. Schlimm war das nicht, dass die Kabine länger in der Halle stand. Wir machten lieber einen Schritt mehr zurück als flaue Kompromisse einzugehen. Lack und Kleber sind nun trotz der abschnittsweisen Verarbeitung mit den entsprechenden Trockenzeiten und einiger Nachbesserungen durchgetrocknet. Der Innenausbau ist begonnen und kleinere Nebenarbeiten am Fahrgestell sind erledigt.

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Bauphase II: Neubau des Heckträgers

Wir hatten einen funktionierenden Reserveradhalter mit Seilwinde, den wir zugunsten eines Neubaus ersetzten. Wo ist der Fortschritt?

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Bauphase II: Durchstieg mit Profi-Faltenbalg

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Bauphase II: Siebdruck-Wohnkabine Reloaded - Zwischenbericht

Einige Monate nach dem Beschluss, die Wohnkabine zu behalten, war der Steyr mit der HU Anfang Juli so weit, dass die Kabine abgesetzt werden konnte. Der Meister organisierte den selben Kranwagen und -fahrer zur Trennung von Kabine und Fahrgestell, der seinerzeit die Hochzeit vollzogen hatte. Und dieser bewies auch diesmal wieder sein chirurgisches Feingefühl und bugsierte die tonnenschwere Kabine Zentimeter für Zentimeter mit dem Kran schon bis zur Hälfte in die überlassene Halle. Die Oberteile der Rautenlagerung blieben dabei am Hilfsrahmen montiert. Der Meister hatte zuvor ausgemessen, dass der Trumm von der Höhe her gerade so in die Halle passt. Und dann konnten die finalen Umbauten beginnen...

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Bauphase II: Modifikation der Luftansaugung

Schon in Bauphase I offenbarte sich der Wunsch, den Luftfilter auf das Dach zu verlegen, um die Wattiefe zu erhöhen. Bei einem früheren Islandurlaub sammelten wir diesbezüglich beim Furten mit einem SUV einschlägige Erfahrungen. Da wir außerdem Platz für einen Abwassertank suchten, änderten wir den Ansaugweg vollständig ab.

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Bauphase II: Modifikation der Kipphydraulik

Da die Trägerkonsole der Kipphebelpumpe (und des Luftfilters) zu Gunsten des Abwassertanks entfiel, musste die Pumpe an anderer Stelle des Fahrgestells montiert werden. Im Zuge der Umbauten warfen wir ein kritisches Auge auf die gesamte Kippvorrichtung.

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Bauphase II: Edelstahl-Dachgepäckträger - Abschlussbericht

Im letzten Herbst geplant, um den Jahreswechsel begonnen, jetzt fertiggestellt: Unser Edelstahl-Dachträger/Astabweiser mit integriertem Lampenbügel und einer variablen Leiter. Der lange Stillstand in den letzten Monaten war einer Fehlplanung geschuldet. Mann wollte mal eben die Brems- und Tankanlage umbauen und setzte aufgrund des unterschätzten Arbeitsaufwandes den Steyr für Monate außer Betrieb. Damit ließ sich das Fahrzeug nicht unter den Außenkran manövrieren und der angefangene Träger konnte nicht für die Abschlussarbeiten vom Führerhaus abgehoben werden. Nachdem Bremse und Tankanlage endlich funktionstüchtig montiert waren, sprang Oschi aber wie eine Eins an und wir konnten den Dachträger vom Fahrerhaus herunter holen.

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Bauphase II: Freitragende Einstiegstreppe - Abschlussbericht

Nach über einem Jahr mit diversen Provisorien verfügt unser Fahrzeug nun über einen vernünftigen Zugang zur Wohnkabine, die freitragende Eingangstreppe ist fertig. Als letzte Bauabschnitte waren die Aussteifung der Treppe durch eine Diagonalverstrebung, ein optionaler Stützbügel und eine sichere Transportaufhängung unter dem Hilfsrahmen der Wohnkabine zu leisten.

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Bauphase II: Erweiterung Tankkapazität - Abschlussbericht

Die Erweiterung der Tankkapazität machte nur kleine Fortschritte, aber sie machte Fortschritte. Vor allem aufgrund der zahllosen individuellen manuellen Anpassungen ergaben sich eine Reihe von Nebenbaustellen, die zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft abgearbeitet werden wollten (z.B. die Modifikation der Bremsanlage oder die Lösung des Abwasserproblems).

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Bauphase II: Lösung des Abwasserproblems

Nicht ohne Hintergedanken verlegten wir den Luftfilter von seinem angestammten Platz auf das Fahrerhaus. Abgesehen davon, dass er dort oben bei Flussdurchfahrten garantiert kein Wasser zieht, benötigen wir den Platz am Fahrgestell zur Lösung einer drängenden zivilisatorischen Frage: Wohin mit dem Abwasser?

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Bauphase II: Modifikation der Bremsanlage

Aus der Erweiterung der Tankkapazität ergeben sich eine Reihe von Nebenbaustellen, die zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft abgearbeitet werden wollen. Dies ist eines dieser Spin-offs, die eigenständig dokumentiert werden.

Um den Originaltank an die Stelle des Batteriekastens zu versetzen, müssen dort Teile der Bremsanlage demontiert und an eine andere Stelle verlegt werden. Da die Bremsanlage zentrale und höchste Bedeutung für die Verkehrssicherheit hat, müssen Umbauarbeiten uneingeschränkt gewissenhaft und fachmännisch erfolgen. Bei der Bremse hört der Spaß auf!

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Bauphase II: Siebdruck-Wohnkabine Reloaded - Projektplanung

Das Verkaufsangebot für unsere Siebdruck-Wohnkabine ist zurückgezogen - es fand sich kein Kaufinteressent. Das wird wohl am aufgerufenen Preis liegen. Die meisten, die mit einem Holzkoffer-Aufbau liebäugeln, werden die gleiche optimistische Kalkulation zugrunde legen wie wir und sich im zeitlichen und finanziellen Aufwand ordentlich verschätzen. So eine Holzkiste schraube ich doch ruckzuck für ein paar Euro selbst zusammen, werden sie denken. Und dabei übersehen, dass sich ein solches Format nicht mal eben aus dem vollen schnitzen lässt. Jeder einzelne Handgriff braucht seine Zeit. Die 2-3.000 Euro für Holz sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Türen, Klappen und Fenster kosten gerade noch einmal soviel. Isolierung, Klebstoffe und Werkzeuge wollen auch bezahlt werden. Und so Kleinigkeiten wie Farbe, Schrauben und etliche Meter Kantenverkleidungen gibt es auch nicht geschenkt. Das läppert sich!

Zugegeben, wir hatten den Verkauf nicht forciert und einen Preisabschlag auf die Anschaffungskosten ausgeschlossen. Unser Verkaufsangebot bestand nur in einem Forum, um zu sehen, ob die Szene an unseren Baukünsten interessiert ist. Ist sie nicht, also nutzen wir die Kabine weiter. Und weil Totgesagte länger leben, schmiedeten wir umfangreiche Pläne für das zweite Leben des Flightcase-Holzkoffers. Der Innenraum wurde bereits entkernt, d.h. alle Geräte und Möbel ausgebaut. Die Innenwände sind auch schon gespachtelt und geschliffen.

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Bauphase II: Freitragende Einstiegstreppe - Zwischenbericht

Unsere freitragende Eingangstreppe bzw. -leiter hat das Stadium der Montage erreicht und ist damit bis auf ein paar Nacharbeiten (s.u.) fertig. Von der Stabilität und Funktion sind wir positiv überrascht. Dank Aluminium-Bauweise wiegt sie mit 12 Kg so wenig wie eine originale BW-Shelterleiter.

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Bauphase II: Freitragende Einstiegstreppe - Projektplanung

Eine Eingangstreppe oder Leiter ist für den Zugang zum Wohnmobil mindestens komfortabel wenn nicht sogar unentbehrlich. Vor allem für den LKW-Expeditionsmobilisten führt ohne Treppe oft gar kein Weg in den Wohnaufbau. Die Türschwelle unserer Eingangstür liegt ungefähr bei 155 cm über dem Boden. Ohne Treppe gibt es keine Chance, sie zu überschreiten, um den Ort autarker Freiheit zu erreichen.

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Bauphase II: Erweiterung der Tankkapazität - Projektplanung

Aktuell kann unser Steyr 12M18 bis zu 360 Liter Diesel bunkern, aufgeteilt auf zwei Originaltanks mit je 180 Liter Inhalt. Im Vergleich zu einem PKW ist das eine ganze Menge. Wozu also noch mehr Tankkapazität?

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Bauphase II: Edelstahl-Dachgepäckträger - Zwischenbericht

Die Produktion des Dachträgers ist auf einem guten Weg. Zeit für einen Zwischenbericht.

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Bauphase II: Fahrerhaus-Dachkonsole

Unsere Dachkonsole bewährte sich in Island, doch ist das Bessere der Feind des Guten. Ein paar innovative Ideen waren Grund genug, die Konsole zu zerlegen und weiter aufzurüsten, ganz im Stil der 80er Jahre.

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Bauphase II: Optimierung der KFZ-Elektrik - Abschlussbericht

Nach mehreren Monaten ist es nun vollbracht, die Sitzkiste ist zur E-Kiste mutiert. Von außen ist davon bis auf den geteilten Deckel nichts zu bemerken. In der E-Kiste befinden sich zwei Starterbatterien, der Trennschalter (halb drin, halb draußen), ein 24 V-Lader (mit Steuerungsdisplay in der Dachkonsole), der B2B-Lader (mit Steuerungsdisplay in der Dachkonsole), ein kleiner 220 V-Sinus-Wechselrichter (u.a. zum Laden des Navi-Computers), mittig ein kleines abgetrenntes Fach für Kleinkram und ein großes Staufach auf der Beifahrerseite. Unter dem Deckel wacht ein batteriebetriebener Rauchmelder über die Elektrik, man weiß ja nie.

Die Fertigstellung zog sich so lange hin, weil wir nach einigem Hin und Her am Ende doch noch den Deckel der Sitzbank teilten. Das Teilen war seit jeher ein Dauerbrenner, da der recht schwere Deckel kaum einarmig vom Sitz aus angehoben werden konnte. Zudem war alles abgelegte Zeug, was sich während der Reise dort ansammelte, beim Öffnen im Weg. Doch weder bei MAN noch im Baumarkt fand sich geeignetes Material und so wurde das Teilen mangels zusätzlicher gleichartiger Scharniere ad acta gelegt. Wir beschränkten uns darauf, die Bank um zwei Zentimeter zu verschlanken, damit die vordere Kante des Deckels beim Öffnen nicht an den Sitzlehnen streift. Kaum hatten wir das Leder erneut aufgezogen, hatte Werner Scharniere für uns übrig und wir zogen das Leder wieder ab, teilten die Bank der Einfachheit halber asymmetrisch auf, setzten beim Lederbezug etwas an, verlegten die Schlösser, lackierten das zusätzliche Scharnier in grün und bauten alles wieder zusammen.

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Bauphase II: Großer Service

Kleine Ursache, große Wirkung: Wenn Motor-, Achs- und Getriebeöle nicht regelmäßig getauscht oder Öl- und Dieselfilter nicht regelmäßig gewechselt werden, können Schmierung und Funktion mittelfristig beeinträchtigt werden. Früher als nötig drohen dann aufwändige und teure Reparaturen. Logisch, dass wir den Service selbst durchführen. Wer sich mit dem Expeditionsmobil in die Wildnis wagt, sollte sein Fahrzeug im Fall der Fälle auch warten und reparieren können.

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Bauphase II: Optimierung der KFZ-Elektrik - Zwischenbericht

Noch immer erstaunt mich die Komplexität mancher Umbauvorhaben in der Praxis. In Gedanken ist es schnell gemacht: Deckel der Sitzbank auf, passende Akkus rein, am Boden befestigen, Plus- und Minus-Kabel neu verlegen, Deckel zu - fertig. Wird man dann wirklich tätig, stellt sich die Umbauaktion als sehr aufwändig dar. An einem Wochenende ist sie kaum zu schaffen, bestimmt nicht beim ersten Versuch. Ein paar Beispiele:

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Bauphase II: Edelstahl-Dachgepächträger - Projektplanung

Bisher bauten wir eher praktisch als schön, das wollen wir beim Dachträger/Astabweiser mal ändern (hört, hört). Ein schönes Edelstahlgestell mit großformatigen Rohren soll es werden. Der ahnungslose Laie denkt vielleicht, dass so ein Dachträger/Astabweiser an einem Expeditionsmobil den gleichen Zweck erfüllt wie früher ein Fuchsschwanz am Manta. Dem ist natürlich nicht so, weil ... weil ... ? ... weil dem eben nicht so ist. Basta. OK, selbst wenn, es wäre kein K.O.-Kriterium. Bin ich doch selbst durch die Phase schwarz-breit-tief gegangen. Allerdings war es kein Manta, sondern ein Dreierbeemwe, weissu? Und ich war auf jeden Fall Frontspoiler-Weltmeister :-)))

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ein Bild von der geilen Karre einscannen, aber nach 25 Jahren sind die alten Fotos völlig verblichen. Außerdem bin ich da mit VoKuHiLa und Pornobalken abgelichtet. Der Schlitten war aber schon ein Hingucker... Also wenn ich zu viel Geld hätte, das wäre ein Projekt für nebenher. Ein  E21er BMW 323i aus dem letzten Baujahr '82, schon mit 5-Gang-Getriebe, anthrazit metallic, tiefergelegt, mit Kreuzspeichenfelgen, Frontspoiler, Schwellern, Heckflügel, Luftleitstegen auf der Haube, Tönungsfolie, und natürlich Schiebedach ... I'm on the highway to hell ... Rock'n'Roll, Baby!

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Bauphase II: Optimierung der KFZ-Elektrik - Projektplanung

Ich hatte es versprochen: Hier kommen die ersten Details zu den laufenden Arbeiten. Eine große Baustelle ist die Autoelektrik. Schon in Bauphase I wollte ich aus der Sitzbank des Fahrerhauses eine Elektrikkiste machen. Nun ist es soweit. Unter anderem werden die Starterakkus in die Sitzkiste des Fahrerhauses verlegt.

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Bauphase II: Auftakt (oder: Die kleinen Dinge)

Die kleinen Dinge sind es, mit denen wir anfangen sollten. Diesen guten Rat gab uns der Meister. Und so fingen wir mit ein paar Lockerungsübungen für die Finger wieder mit dem Schrauben an. Nach dem Umbau ist vor dem Umbau; will sagen, die zweite Bauphase ist offiziell eröffnet. Im Laufe der nächsten Jahre soll die Einsatzfähigkeit erweitert und der Komfort vergrößert werden, indem wir einige Einschränkungen aufheben und Provisorien ersetzen.

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