Bauphase I: 2013/KW47

Der Hilfsrahmen geht rasant der Fertigstellung entgegen. So sind jetzt die Befestigungslaschen (mittlerweile - aus Symmetriegründen? - in der Zahl von 24 auf 38 angewachsen) angeschweißt und plangeschliffen.

Die grobe Form des in den Hilfsrahmen integrierten Reserveradhalters ist konstruiert, geschweißt, geschliffen, innen verstärkt, ausgerichtet, vorgebohrt, aufgebohrt, mit Gewinde versehen und befestigt.

Die Adapterplatten sind kraft- und formschlüssig konstruiert, vorausschauend auf das Maß nach Verzinken abgedreht, gebohrt (Originallochbild vom Fahrzeugrahmen genutzt), geschliffen und angesenkt. Lagerwelle und Adapterplatte sind zusammengeschweißt (es fehlt noch die Angstlasche für den Obergurt), die Stell- oder Klemmringe ausgefräst.

In diese Ringe ist schon richtig viel Arbeitszeit versenkt worden, sie bestehen - mangels passendem Grundmaterial - aus jeweils zwei Ringen, einzeln gesägt und auf der Drehbank abgedreht. Die Ringe wurden dann mit Hitze ineinander verpresst, beidseitig eine Fase gedreht und wieder verschweisst. Und jetzt noch ausgefräst. A Woansinn is dös....

Der Schwerpunkt des Hilfsrahmens liegt zwischen Quer- und hinterem Längslager, nicht auf dem Querlager. Das fand der Meister spontan unschön. Das liegt aber am Heckträger. Es fehlen inklusive montiertem Reserverad etwa 300 Kilogramm Gegengewicht vorn. Dadurch bekäme das vordere Lager im Moment Zug, nicht Druck wie alle anderen. Für das Lager an sich ist das kein Problem und wie es am Ende mit der Gewichtsverteilung aussieht, weiß man heute noch nicht...

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