In der Presse

"Meerbuscher bauen Militär-Lkw zu Expeditions-Wohnmobil um"

So betitelte die Rheinische Post den Beitrag, der in der Zeitung über unser Projekt erscheinen sollte. Gespannt und mit ein bisschen Bammel sahen wir der Veröffentlichung entgegen. Natürlich waren wir stolz wie Bolle, dass wir so viel Aufmerksamkeit erhalten sollten. Die Aufmerksamkeit tut gut und entschädigt für die jahrelange Plackerei. Je näher der Erscheinungstermin jedoch rückte, umso mehr Zweifel stellten sich ein. Da sind ein paar unbarmherzige Kritiker in uns selbst, die gerne mal die Erfolge aus den Augen verlieren und nur die Ecken und Kanten sehen, die nicht so gelungen sind. Ist das wirklich vorzeigbar, was wir da geschaffen haben? Und das Bild von uns? Ich, am heißesten Tag des Jahres, in verschwitzter Arbeitskleidung? Die Neugier siegte und es gab auch kein Zurück mehr - auf jeden Fall ist es authentisch.

Das Fotoshooting, das Interview und auch der Videodreh machten eine Menge Spaß. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden und bedanken uns für die wohlgesinnte Berichterstattung. Jetzt rühren wir die Werbetrommel und machen alle, die es wissen wollen (oder auch nicht) auf den Zeitungsartikel aufmerksam. Das Besondere an diesem Bericht nämlich ist, dass wir damit eine positive Nachricht in die Welt setzen konnten. Und die waren rar in letzter Zeit, wenn man die Nachrichten las.



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