Erweiterung Tankkapazität: Check!

Originaltanks Staukasten Unterfahrschutz Steyr 12M18
Doppeltankanlage mit Zwischenstaufach und Unterfahrschutz am Steyr 12M18

Die Erweiterung der Tankkapazität machte nur kleine Fortschritte, aber sie machte Fortschritte. Vor allem aufgrund der zahllosen individuellen manuellen Anpassungen ergaben sich eine Reihe von Nebenbaustellen, die zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft abgearbeitet werden wollten (z.B. die Modifikation der Druckluft-Bremsanlage oder die Lösung des Abwasserproblems).

Maßgeschneiderte Tankkonsolen

Für das Zusammenlegen der beiden vorhandenen Stahltanks auf der Fahrerseite wurden aufgrund der löchrigen Gesamtsituation und vor allem der störenden Lagerbrücke der Rautenlagerung vollständig neue Tankkonsolen entwickelt. Die Lagerbrücke stört natürlich auch auf der Beifahrerseite. Die neu konzipierten Konsolen legen sich direkt an die Montageplatte des vorderen Lagers an und machen sich gleichzeitig die Verschraubung des u-förmigen Rahmenquerträgers zu Nutze.

Die jeweils zweite Konsole für Original- und Zusatztank war einfacher zu bauen. Auf der Fahrerseite nutzen wir über eine Unterkonstruktion vier vorhandene Löcher im Rahmen. Eines davon ist die Durchführung der Batteriekabel, die mit einer stufenförmig abgedrehten Scheibe verschlossen ist, welche innen im Rahmen aufliegt. Durch den "Stöpsel" geht eine M16 Schraube. Auf der Beifahrerseite bohrten wir drei vorhandene Löcher auf 16 mm auf, um auf die vorgeschriebene Stückzahl von drei Stück M16-Befestigungsschrauben zu kommen.

Den zweiten Originaltank, der uns beim Fahrzeugkauf von der Fa. Aigner an die Stelle des größeren originalen Staukastens montiert worden war, baute ich zwecks Ausbesserung der Steinschlagschäden ab. Anschließend baute ich die zugehörigen Tankkonsolen ab; diese sollten gegen das zweite Original-Paar, welches inzwischen für die Montage des Unterfahrschutz modifiziert und sandgestrahlt wurde, getauscht werden. Aufgrund der katastrophalen Einbaulage war das Lösen der Verschraubung horrend mühsam und eine Neuverschraubung erschien mir nahezu unmöglich. Weder reicht der Platz aus, um eine Stecknuss oder einen Ringschlüssel aufzusetzen, noch ist der Platz begrenzt genug, um Schraube bzw. Mutter gegen ein Verdrehen zu sichern. Kurzerhand beschloss ich, das modifizierte Paar nicht zu verwenden und stattdessen ein weiteres Konsolenpaar nach bewährter Methode neu zu bauen. Dazu mussten wir den Fahrzeugrahmen zweimal für zusätzliche Passverschraubungen anbohren und die Bohrung anschließend auf das Schaftmaß aufreiben.

Gegenüber den windigen Originalkonsolen sind unsere neuen Konsolen für die drei Dieseltanks bzgl. der Stabilität als Schwerlastträger konzipiert. Sie besitzen zwar alle ein individuelles Lochbild, sind ansonsten jedoch nach dem gleichen Muster gebaut. Das am Rahmen verschraubte vertikale Rechteckprofil (80 x 60 mm, Länge zwischen 510 und 570 mm) ist am unteren Ende U-förmig ausgeschnitten. Dort läuft der horizontale Ausleger durch (60 x 60 mm, Länge 810 mm). Bei der Auflagefläche orientierten wir uns an den Originalen, um die Tankunterleggummis wiederverwenden zu können. Die beiden Profile sind über zwei Schweißnähte mit insgesamt 360 mm Länge miteinander verbunden. Die Wandstärke beträgt analog zu den Originalkonsolen 4 mm. Die Ausleger sind angefast und für Tankspannbandaufnahme und Unterfahrschutz mit Bohrungen und Gewinden vorbereitet. Jede feuerverzinkte Konsole wiegt 10 Kg.

Auf der Innenseite des Fahrzeugrahmens mussten einige Halterungen für Kabel, Schläuche, Rohrleitungen, Bremsdruckverteiler und Magnetventile versetzt bzw. als Edelstahlwinkel neu angefertigt werden.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Demontieren Originaltank Beifahrerseite

  • Demontieren der Original-Tankkonsolen

  • Konzept für Tankkonsole in 80 bzw. 60 x 60 x 4 mm. Das Lochbild wird je nach Montageort individuell übertragen. Das Vertikalrohr wird an der Lagerbrücke ausgeschnitten und wieder verschlossen.

  • Demontieren im Rahmen-Längsträger montierter Aggregateträger

  • Vermessen, Zusägen, Aussägen und Entgraten von sechs Stück Vertikalrohr 80 x 60 x 4 mm

  • Vermessen, Zusägen, Anschrägen, Bohren und Entgraten von sechs Stück Horizontalträger in 60 x 60 x 4 mm

  • Schablonenbau Originallochbilder

  • Übertragen der Lochbilder auf Vertikalrohre

  • Vermessen, Anfertigen und Bohren der Verschlussscheibe für Batteriekabeldurchführung

  • Verschweißen und Verzinken der Tankkonsolen

  • Bau der Spezialaufnahmen für Tankspannband auf Beifahrerseite (flacher Tank vs. Mindesthöhe Konsolen)

  • Zusammenstellen der Spannband-Verschraubungen (Material: V2A)

  • Ändern und Ergänzen der im Rahmen-Längsträger liegenden Aggregateträger (Materialien: V2A, feuerverzinkter Stahl, Aluminium)

  • Vermessen, Suchen, Finden und Bestellen der rückseitigen Tankunterlage-Gummis

  • Montieren der Tankkonsolen (M16 Passverschraubung Feingewinde 8.8-10.9)

Zusammenlegung der Originaltanks

Erst spät kam ich auf die Idee, die beiden Original-Tanks zusammenzulegen. Mit einer Stahlflexleitung, die per Ringöse und M14-Hohlschraube anstelle der untenliegenden Ablassschraube an jeden Tank angeschlossen wird, lassen sich die beiden Originaltanks verbinden. Bei einem Innendurchmesser von 8 mm ist das Restrisiko einer Verstopfung der Verbindungsleitung durch Dreck im Tank minimal. Die Verbindungsleitung wird durch ein Schutzrohr und den Tankunterfahrschutz geschützt.

Mit dem Zusammenlegen sparen wir nicht nur einen zweiten Tankumschalter ein, sondern gewinnen auch einen Tankgeber für den Zusatztank. Da es sich um einen einfachen Hebeltankgeber handelt, kann der Geber für den flacheren Zusatztank durch Biegen des Hebels einfach modifiziert werden.

Der Tankgeber besitzt einen Bajonettanschluss, er kann also mit einer beherzten Drehung nach links gelöst werden. Das Loch wird mit einem Blinddeckel für Bajonettanschluss (z.B. von Hoppe-Truck-Tanks) verschlossen. Dieser muss eine Belüftung aufweisen, damit sich die Tanks durch die Verbindungsleitung auch wirklich nivellieren können!

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Demontieren der Original-Tanks

  • Reinigen derUnterleggum mis

  • Reinigen und Lackieren der Originaltanks und Spannbänder

  • Entfernen von Tankgeber II

  • Suchen, Finden, Bestellen und Zusammenschließen der beiden Originaltanks per Stahlflexleitung (Ringöse und Hohlschraube M14)

  • Anfertigen und Befestigen eines Schutzrohres für die Stahlflexleitung

  • Blinddeckel für Bajanettlochbild: Suchen, Finden, Bestellen (Hoppe Trucks) und Montieren (ggfs. Belüftung nachrüsten)

  • Montieren der Tanks und der zugehörigen Spannbänder / Unterleggummis

Kunststoff-Zusatztank

Abzüglich des Abwassertanks und eines Sicherheitspuffers ergibt sich auf der Beifahrerseite eine Nutzbreite von 1.240 mm bis zum vorderen Federbock der hinteren Parabelfeder. Über dem Zusatztank wird die Einstiegstreppe aufbewahrt. Daraus ergibt sich eine reduzierte Nutzhöhe von ca. 400 mm. Bei einer Tiefe von 740 mm ergibt sich ein Netto-Fassungsvermögen von ca. 320 Liter. Zusammen mit zwei 20-Liter-Reservekanistern verdoppelt sich die Tankkapazität damit von 360 auf 720 Liter Diesel.

Den Zusatztank ließen wir aus Kunststoff exakt nach unseren Vorgaben aus 12 mm PE-Material anfertigen. Daraus, dass der Tank deutlich niedriger als die zugehörigen Konsolen sein musste, ergaben sich spezielle Anforderungen an die Befestigung der Tankspannbänder. Dafür ist an der oberen rahmenseitigen Kante eine 45° Fase vorgesehen. Zur Ausstattung des Tanks gehören ein extra flacher Tankstutzen, zwei Schwallwände und eine Ablassschraube.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Kontaktaufnahme mit diversen Tankherstellern

  • Rücksprache Prüfstellenleiter TÜV

  • Schablonenbau für den Dieselzusatztank

  • Vermessen, Zeichnen, Suchen, Finden und Bestellen eines maßgefertigten Dieseltanks (Materialstärke 12 mm)

  • Zusammenstellen der Verschraubung der Tankspannbänder: M10 x 100 mm, Stoppmutter und Unterlegscheiben (Material: V2A)

  • Montieren des Zusatztanks

Tankgeber

Als Tankgeber verwenden wir einen entbehrlich gewordenen Original-Hebelgeber aus den beiden verbundenen Originaltanks, dessen Gestänge wir an die niedrigere Bauhöhe anpassten. Zur Montage des Gebers besorgten wir eine Flanschplatte für Bajonettlochbild (z.B. von Hoppe-Truck-Tanks), die wir mit weiteren Bohrungen und einer Schicht Farbe nachbearbeiteten. Die mitgelieferte Dichtung tauschten wir gegen eine selbst passgenau angefertigte aus. Die Flanschplatte hält nun mit sechs Stück V2A-Gewindeschrauben in Sacklöchern einer lokalen Materialverstärkung auf 52 mm, die dafür in der Tankoberseite vorgesehen wurde.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Modifizieren von Saugrohr und Gestänge des Original-Hebelgebers

  • Anfertigen und Montieren einer Adapterplatte (Flanschplatte für Bajonettlochbild) mit passender Dichtung

  • Montieren des Tankgebers

Tankspannbänder

Tankspannbänder kauft man im Zubehörhandel - oder baut sie passgenau selbst. So schwer ist das nicht: Man nehme von der 1,5mm dicken verzinkten Blechtafel heruntergeschnittene 50 mm breiten Streifen, länge sie passend ab, rolle die Enden sauber über ein Stück Rundmaterial, verpresse sie, bohre und senke einen Satz Löcher und verniete sie mit Senknieten (alte Handwerkskunst). Etwas nervig ist es, die Blechgrate der Bohrungen zu säubern. Beim Aufbiegen der gerollten Enden verziehen sich diese und müssen neu angepasst werden. Die Unterleggummis bezogen wir als Meterware (einzige mir bekannte Quelle ist Hoppe-Truck-Tanks).

Die Befestigung der Spannbänder kopierten wir vom Original. Die Schlaufe des einen Endes hält per Bolzen im Kopf der Tankkonsole. In die Schlaufe des anderen Endes bohrte ich ein Loch für eine T-Schraube, die in einer schräg ausgefrästen Bohrung des Auslegers hält. Da ich keine im Netz fand, sind die M12-T-Schrauben selbst gemacht (der Meister wieder: Wie kaufen? Die schweißen wir selbst!): je ein Stück Gewindestange und Vollmaterial -> Schweißnahtvorbereitung -> Schweißnaht vom Fachmann -> etwas Lack -> Fertig!

Es ist nicht ganz einfach, im Spannband das Langloch für die T-Schraube hinzubekommen. Was zweimal gut klappte, ging einmal vollständig schief. Der größte Bohrer verhakte sich im Blech, riss es mit und wickelte das ganze Spannband wie eine Lakritzschnecke um die Standbohrmaschine. Mohamed klopfte mir das Band wieder in Form. Nach Zugabe von etwas grüner Farbe sieht man dem Band das Malheur nicht mehr an.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Anfertigung von T-Schrauben

  • Anfertigen von Tankspannbändern: Zuschneiden von Blechstreifen, Rollen der Enden, Bohren der Enden für die T-Schrauben, Modifizieren von Nieten, Vernieten der Enden, Vorbiegen, Lackieren

  • Anfertigen von Keilscheiben aus Edelstahl-Flachmaterial

  • Montieren der Tankspannbänder

Tankumschalter

Mit den verbundenen Originaltanks reicht unser Tankumschalter aus, um alle drei Dieseltanks anzusteuern. Der Umschalter ist ein 6-Wege-Umschaltventil von Foss (bezogen über unseren Fahrzeuglieferanten Aigner Trucks), zwar teuer aber elegant und technisch ausgereift. Übrigens ist kein anderes Bauteil am Fahrzeug gleichzeitig so nützlich und so ungeliebt. Der Umschalter war schon an etlichen Stellen montiert und musste immer wieder weichen, weil er dann doch im Wege war. Zuletzt unter dem Luftfilter montiert, versetzte ich ihn nun auf die Fahrerseite hinter den Lufttrockner.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Anfertigen einer Halterung und Befestigen des Tankumschalters

  • Einschleifen des Tankumschalters

Dieselleitungen

Für die Tankanlage sind Dieselleitungen zwischen dem Tankumschalter und der Einspritzpumpe, den Originaltanks und dem Zusatztank zu verlegen und sicher zu befestigen. Bei einem allradgetriebenen Fahrzeug ist die sichere Befestigung eine ernstzunehmende Aufgabe, da nicht nur eine, sondern gleich drei Kardanwellen gekreuzt werden. Da kommen einige Meter Leitungen, Schutzschläuche und etliche Kabelbinder zusammen.

Die schwarzen Kunststoff-Dieselleitungen wurden durch transparente getauscht. Diese haben den Vorteil, den Fluss des Diesels und eventuelle Einschlüsse darin wie Luft oder Dreck erkennen zu können. Da ihnen die schwarze Färbung fehlt, sind sie vermutlich weniger UV-resistent. Wir werden sehen... Das benötigte Material ist ein Polyamidrohr in der Größe 10 x 1 mm (Farbe: natur). Auf einem vorhandenen Rohr mit 1,25 mm Wandstärke ließ sich nach Einführen der Messing-Stützhülse der Schneidring nicht mehr montieren!

Tipp: Da ich keine neuen Stützhülsen mehr hatte, probierte ich mit einem 8 mm Durchschlag, die verbauten Hülsen aus den alten Dieselleitungen auszutreiben. Das klappt mit etwas Feingefühl völlig problemlos, denn dank der Kunststoffleitung bleiben die Stützhülsen bei der Montage völlig unversehrt.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Vermessen, Suchen, Finden, Bestellen und Montieren neuer transparenter Dieselleitungen (Polyamidrohr natur 10 x 1 mm)

Unterfahrschutz

Wozu braucht man einen Unterfahrschutz (UFS) unter dem Tank? Zum Schutz gegen Aufsetzer auf Felsbrocken? Nein, so dick kann das Blech gar nicht sein, um das tonnenschwere Gewicht des Fahrzeugs abzufangen. Gegen aufgewirbelte Steine? Auch nicht wirklich. Man braucht einen UFS beim Einsatz von Sandblechen! Sobald die Räder von der einen Kante der Bleche rollen, hebeln sie das andere Ende hoch. Unter Umständen werden die Bleche sogar nach oben weggeschleudert. Damit sie nicht im Tank einschlagen, wird ein UFS verbaut, an dem die Sandbleche abgleiten können. Der UFS muss nicht massiv ausgeführt werden, da er lediglich eine Abweisfunktion hat.

Wir hatten die neuen Tankkonsolen alle schon bei der Produktion mit M8-Gewinde ausgerüstet und mit Abstandgummis gegen Gammel und Kontaktkorrosion beklebt. Jetzt bemaßen wir (glatte) Aluminiumbleche, ließen sie zuschneiden und kanteten sie selbst maßgenau an. Für den Ablauf des Abwassertanks und die Ablassschrauben der Dieseltanks schnitten wir mit der Lochsäge Löcher aus. Verschraubt sind die Bleche mit 16 Stück (links) bzw. 20 Stück (rechs) Edelstahl-ULS-Schrauben, deren flache abgerundete Köpfe den Sandblechen im Ernstfall keine Möglichkeit zum Einhaken bieten. Aus dem selben Grund wählten wir auch glatte Bleche, obwohl Tränenbleche interessanter aussehen. Die umlaufende Kante entschärft ein aufgeklebtes 10 mm starkes Kantenschutzprofil mit Metallklemmung.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Zusammenstellung der Verschraubungen M8 ULS (Material: V2A)

  • Vermessen und Anfertigen von 32 Stück Abstandgummis (Spezialwerkzeug: 10er Locheisen), Verkleben der Gummis

  • Vermessen und Bestellen maßgefertigter Aluminiumbleche (Materialstärke: 2 mm), Kanten, Bohren und Montieren

  • Aufkleben eines Kantenschutzprofils (10 x 15 mm)

Lückenbüßer

Zwischen den beiden Originaltanks besteht eine Lücke, die der Unterfahrschutz "unter"brückt. Während dessen Seitenkante sonst unter den Tanks verschwindet, fällt sie hier unangenehm scharf ins Auge (was auch der TÜV als Verletzungsrisiko bemängeln könnte). Wir füllten diese Lücke mit einem kleinen Staubox aus Kunststoff. Die Box ist auf dem UFS verschraubt, den wir dazu punktuell durch zwei Edelstahlleisten verstärkten. Die im Rohbau gelieferte Box vollendeten wir mit einem Aluminium-H-Profil, Scharnieren, Griff und Verriegelung.

Ausgewählte Arbeitsschritte:

  • Vermessen, Zeichnen, Suchen, Finden und Bestellen einer maßgefertigten Kunststoffbox (Materialstärke 8 mm)

  • Zusammenstellung der Deckel-Verschraubung M6 ULS, Stoppmuttern (Material: V2A)

  • Montieren von Aluminium-Griff, Edelstahl-Scharnieren, Teichfolie-Knickabdichtung, Aluminium-H-Profil-Führung, Verriegelung

  • Verstärken des Unterfahrschutzes durch zwei Flachmaterialleisten (Material: V2A)

  • Montieren des Staufachs (4 Stück V2A-M8-Schlossschrauben)

Kunststoffbehälterbau

Den Zusatztank, die Kunststoffbox und einen Abwassertank ließen wir von Uwe Albrecht anfertigen. Er ist ein Spezialist für den Kunststofftankbau, der durch seine umfassende Beratung schnell unser Vertrauen gewann. Sonderwünsche waren kein Problem. Die gelieferten Produkte überzeugen und in Sachen Service und Flexibilität setzt Herr Albrecht nach unserer Erfahrung Maßstäbe.



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Kommentare: 1
  • #1

    Stefan (Mittwoch, 28 Februar 2018 16:06)

    Danke für diesen guten Bericht, das heißt es erstmal nachzumachen, werden wir schon hinkriegen, bei uns mit der Spezialität einen bombierten Tank zu fassen, aber da habe ich schon ein zwei Ideen