2013/42: Lagerung

Der Hilfsrahmen geht rasant der Fertigstellung entgegen. So sind jetzt die Befestigungslaschen (mittlerweile - aus Symmetriegründen? - in der Zahl von 24 auf 38 angewachsen) angeschweißt und plangeschliffen.

Die grobe Form des in den Hilfsrahmen integrierten Reserveradhalters ist konstruiert, geschweißt, geschliffen, innen verstärkt, ausgerichtet, vorgebohrt, aufgebohrt, mit Gewinde versehen und befestigt.

Die Adapterplatten sind kraft- und formschlüssig konstruiert, vorausschauend auf das Maß nach Verzinken abgedreht, gebohrt (Originallochbild vom Fahrzeugrahmen genutzt), geschliffen und angesenkt. Lagerwelle und Adapterplatte sind zusammengeschweißt (es fehlt noch die Angstlasche für den Obergurt), die Stell- oder Klemmringe ausgefräst.

In diese Ringe ist schon richtig viel Arbeitszeit versenkt worden, sie bestehen - mangels passendem Grundmaterial - aus jeweils zwei Ringen, einzeln gesägt und auf der Drehbank abgedreht. Die Ringe wurden dann mit Hitze ineinander verpresst, beidseitig eine Fase gedreht und wieder verschweisst. Und jetzt noch ausgefräst. A Woansinn is dös....

Der Schwerpunkt des Hilfsrahmens liegt zwischen Quer- und hinterem Längslager, nicht auf dem Querlager. Das fand der Meister spontan unschön, liegt aber am Ersatzradträger. Es fehlen mit Reserverad etwa 300 Kg Gegengewicht vorn. Dadurch bekommt das vordere Lager Zug, nicht Druck wie alle anderen. Aber für das Lager an sich ist das kein Problem...



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