Innenausbau: Die Alternativen

CAD Skizze Innenausbau Wohnkabine
Innenausbau - ein früher Entwurf

Wer die Wahl hat

Endlich steht die Leerkabine wieder auf dem Steyr und wir stehen vor dem letzten Bauabschnitt, dem zweiten und endgültigen Innenausbau. Es fehlt nur noch das Wohn zum Mobil, dann kann das nächste Abenteuer beginnen. Wer sich zur Inneneinrichtung im Netz umschaut, entdeckt bald, dass das Thema eine unübersehbare Flut an Möglichkeiten bietet und auch einige komplexe Abhängigkeiten. Das macht es nicht gerade leicht, sich festzulegen. Und dann sind da noch die gut dokumentierten messetauglichen High-End-Ausbauten, die sich manch einer in sein mobiles Schloss schreiner(n läss)t, die immer neue Begehrlichkeiten wecken.

Es ist nicht so, als ob wir das noch nie gemacht hätten. Der erste Innenausbau entstand in nur drei Wochen Bauzeit. Das Provisorium bot alles nötige, wenngleich ihm der Charme eines Bauwagens anhaftete. Immerhin konnten wir damit bereits wertvolle Langzeit-Erfahrungen gewinnen. Aber mit der Erfahrung wächst der Anspruch:

  • Alle Schwachstellen des ersten Ausbaus sollen ausgemerzt werden.
  • Bisher nur eingelagerte Wohntechnik soll installiert werden.
  • Die bewährte Wohntechnik soll erweitert werden.
  • Alle Wünsche aus der ersten Reiseerfahrung sollen erfüllt werden.
  • Der Ausbau soll unter Berücksichtigung der Gewichtsverteilung und Wartungsfreundlichkeit elegant und praktisch zugleich sein.

Mit diesem Anspruch feilen wir seit Wochen am Grundriss, rätseln über die richtige Gewichtsverteilung und feilschen um Millimeter und Details, nur um sie nachher wieder zu verwerfen. Von einer Planung würde ich nicht reden wollen, denn planvolles Handeln setzt ein Ziel voraus. Zum aktuellen Zeitpunkt ist aber noch vieles ungeklärt. Mit dem Mehr an verfügbarer Zeit finde ich diesmal keinen Anfang und ein Ende sowieso nicht.

Die Möglichkeiten

Das einzige, das von der Raumaufteilung bisher fest steht, ist ein hinten quer eingebautes Festbett auf einem klappbaren Lattenrost. Die einzige Frage dort war, wie hoch über dem Stauraum wir liegen wollen. Alles andere ist unklar.

Wir könnten fahrerseitig die Sitzgruppe und weiter davor einen Schrank einbauen. Die Küchenzeile befände sich dann beifahrerseitig zwischen Bett und Bad. Der Flur verliefe dazwischen verwinkelt im Zick-Zack. Oder wir bauen die Sitzgruppe zwischen Bett und Bad und die Küche auf die andere Seite. Dadurch ergäbe sich eine schöne lange Küchenzeile inklusive Schrank und ein gerade verlaufender Flur. Die Sitzplätze fielen so aber eher schlank aus. Da die Sitzgruppe zum Bett umgebaut werden können soll, ist hier jeder Zentimeter mehr Länge von Vorteil.

Überhaupt Sitzgruppe: Sollen wir gegenüberliegende Sitzbänke bauen oder bei der L-Form des Testausbaus bleiben? Während unsere Gäste die L-Form aufgrund des Lümmelpotentials schätzten, zeigte sich die Form für die Bewirtung von Gästen eher nachteilig. Bei der L-Form wird mehr Grundfläche verbraucht ohne dass mehr nutzbare Sitzplätze entstehen, denn im Scheitelpunkt des Ls und seiner engeren Umgebung kann man praktisch nur alleine sitzen (Beinfreiheit). Bei zwei gegenüberliegenden Sitzbänken ließen sich nicht nur mehrere Leute besser unterbringen, auch der Tisch könnte deutlich größer ausfallen. Dafür verlören wir an Gemütlichkeit.

Beim Bad rätseln wir über die richtige Zwischentür, die gleichzeitig den Duschraum begrenzen wird. Eine integrierte Schiebetür wäre sehr elegant, bringt aber einigen konstruktiven Aufwand mit sich. Die aufnehmende Badwand muss dafür stabil und dicht genug sein; die Dachschräge und Installationsschächte wollen berücksichtigt werden. Bei einer Schwingtür stellt sich die Frage, ob sie nach innen aufgehen soll oder nach außen? Hier haben wir noch eine Alu-Sandwich-Tür aus Bauphase I übrig, die wir einfach Plug&Play verwenden könnten. Eine Flügeltür würde den benötigten Aktionsradius der Tür verkleinern, das lichte Durchgangsmaß durch das doppelte Türblatt aber ebenfalls. Eine Pendeltür, die sowohl nach innen als auch nach außen öffnet, hätte auch ihren Reiz.

Die großen Möbelblöcke wie Schrank, Podeste und Sitzbänke müssen den Großteil der Installationen aufnehmen, als da wären: ein großer Gastank (im Planungsstadium), mehrere Wassertanks, eine Tiefkühlbox (im Planungsstadium) und die Elektrik. Bei 3-400 l Wasser, ca. 120 Kg Gastank und 110 Kg Aufbaubatterien sollten wir die Gewichtsverteilung berücksichtigen. Wenn alles auf die verlockende Fahrerseite gebaut wird, dürfte das Auto (noch mehr) Schlagseite bekommen. Eine Gleichverteilung aber ist ein nahezu unmögliches Ideal, wenn man die Gestaltung des Wohnraums nicht dem Symmetriedogma unterwerfen will. Einerseits variiert das Gewicht von Wasser und Gas mit dem Verbrauch, andererseits hängt die Unterbringung eben von den Möglichkeiten des Grundrisses ab. Ein Beispiel: Dort wo das Bad geplant ist, entsteht zwangsläufig ein großer freier Raum, der kaum Gewicht aufnehmen kann. Beim Fahren kommt außerdem die Masse an Gas und Wasser in Bewegung, so dass sich ein Quereinbau der Tanks empfiehlt, um die Massenträgheitskräfte in Fahrtrichtung klein zu halten.

Selbst wenn die Möbelgrundrisse einmal planerisch festliegen, ist das Erscheinungsbild noch völlig offen: Wo kommt ein offenes, wo ein verschließbares Fach hin? Wo kommen wieviele Kisten oder Schubladen welcher Größe hin? Sollen die Fronten aufgesetzt oder vertieft werden? Beschichtet, gewachst, geölt oder einfach mit Farbe gestrichen? Zentral ist hier die Frage, ob der beabsichtigte Einsatzzweck mit einer Hochglanzeinrichtung kompatibel ist. Viele Detailfragen schließen sich an: Voll- oder Teilauszüge bei den Schubladen? Welche Beschläge verhindern am erfolgreichsten das selbsttätige Öffnen während der Fahrt? Welche Verschlüsse und Scharniere erfordern welchen Spielraum? Lassen sich gegenüberliegende Türen, Schubladen und Klappen noch öffnen oder sind sie sich gegenseitig im Weg?

Über die Vernetzung aller Installationen herrscht ebenfalls noch völlige Unklarheit: Welche Strom-, Gas-, Kalt-, Warm- und Abwasserleitungen müssen wo verlaufen? Wo werden die Einfüllstutzen zu liegen kommen? Wohin mit Zu- und Abluft? Wie lassen sich die verlegten Leitungsstrecken möglichst kurz halten? Fast jedes Bauteil kann in fast jedem Möbelstück integriert werden. Aber welche Lösung ist die beste? Der verfügbare Raum ist begrenzt und alle Möbel benötigen eine Hinterlüftung. Also müssen wir platzsparend bauen. Das geht zu Lasten der Wartungsfreundlichkeit.

Stand der Grundriss-Diskussion

Grundriss Expeditionskabine
Aktueller Stand der Grundriss-Diskussion der Siebdruck-Wohnkabine

Der Innenausbau soll hell, gemütlich, gastfreundlich, vorzeigbar und im Dauerbetrieb vielseitig einsetzbar werden. Und wir müssen ihn mit begrenzten Mitteln selbst realisieren können. Klar ist, was immer dabei herauskommt, jede Lösung hat Vor- und Nachteile. Die Nachteile einer bekannten Variante durch die Umsetzung einer unbekannten Variante zu vermeiden, kann neue Nachteile mit sich bringen. So können wir aus eigener Erfahrung zwar den Testgrundriss bewerten, wissen aber nicht, wie sich eine andere Raumaufteilung im Reisebetrieb anfühlen wird.

Gegenüber dem ersten Ausbau sind folgende Änderungen absehbar:

Gegenüberliegende Sitzbänke mit großem Tisch: Auch auf gegenüberliegenden Sitzbänken lässt es sich lümmeln. Wenn das zum Lümmeln nicht reicht, kann so eine Sitzgruppe mit wenig Aufwand unter dem Tisch zu einem kleinen U erweitert werden. Ein klappbarer Tisch wäre hierbei dienlich. Oder der Tisch wird komplett in die Lümmelwiese integriert. Der Tisch ist Anrichte, Esstisch und Arbeitsplatz zugleich. Deshalb gilt für ihn in jedem Fall: viel hilft viel. 

Bad als Schleuse im Eingangsbereich: Da Dreck und Staub von außen unweigerlich in die Wohnkabine getragen werden, entschieden wir, das Bad als Deckschleuse zu bauen. Dreckige Schuhe und nasse Jacken verbleiben im Bad. Eingetragender Schmutz wird durch die Duschwanne ausgespült. Dusche und Toilette können durch die Eingangstür schnell und wirksam gelüftet werden. Da sich auch das Heizgerät im Bad befindet, wird es zum wärmsten Raum und damit zum idealen Trockenraum.

Podest vor Durchstieg: Ein Podest vor dem Durchstieg ist zur komfortablen Nutzung desselben unerlässlich.

Wesentliche Unterschiede in der neuen Raumaufteilung ergeben sich auch durch die Stehwände, welche das Dach abstützen. Der freie Blick durch die Wohnkabine, aus dem das offene Raumgefühl aus Bauphase I resultierte, wird durch die Zwischenwände (trotz Ausschnitten) etwas eingeschränkt. Dafür reicht der Ausblick im Flur vom Durchstieg bis zur Rückwand.

Hätte-gerns

Aus der Erfahrung der Testreise entstand der folgende Katalog an "hätte-gerns":

Heizung:
  • alle Einbauten mit mindestens 20 mm Abstand zu Boden, Wand und Decke (Luftzirkualation FBH )
Möbelbau:
  • Alu-Sockelleiste (Trittschutz)
  • nur soviel Material wie nötig (Gewicht)
  • verkleidete Regale (Optik)
  • Bett höher und klappbar (Zugang zum Stauraum)
  • Verwendung von Fertig-Bauteilen prüfen (nicht jedes Rad neu erfinden)
  • Ablagen für Kleinkram
  • Kamerafach (gepolstert, fallsicher)
  • Laptopfach (gepolstert, fallsicher)
  • Mülltrennung
  • Ablagen für Hauskleidung
  • Ablagefächer mit Trennstegen
  • intelligentes Kistensystem
Wohntechnik / Installation:
  • Außendusche
  • Technik-Anzeigenblock auf mittlere Höhe (wg. Temperatursensor)
  • Edelstahl Wasserrohre
  • Edelstahl Wassertank für Trinkwasser
  • innenliegender Gastank mit Fernbetankung
  • Insektenschutzrollos
  • Schalter dort, wo man sie braucht
  • Tanks vor das Bett (Gewicht möglichst nicht hinter der Hinterachse)
  • Steckdosen überall und umschaltbar auf Landstrom (Netzvorrang)
Küche:
  • Herd und Spüle an den Rand und in die Ecken rücken (mehr Arbeitsfläche)
  • möglichst glatte Arbeitsflächen (leichtere Reinigung)
  • Backofen unter Spüle oder Herd (wg. Hitzeentwicklung)
Sitzecke:
  • Tisch größer und höher
  • doppelte Tischplatte mit Zwischenfach
  • Schubladen in Sitzbänke (bessere Platzausnutzung)
  • weniger horizontaler Abstand Tisch-Sitzbank nötig

Bei der reinen Papierplanung stelle ich wieder mal das Phänomen fest, wie der Wohnraum mit zunehmender Anzahl von "hätte-gerns" immer größer wird. Scheinbar ist jeder Komfort und jedes Möbelstück in ausreichender Größe realisierbar. Sobald jedoch die ersten Möbel stehen, verliert der Raum auf wundersame Weise an Größe. Es hilft bei der Planung, den Grundriss mit Kreppband in der Wohnkabine 1:1 abzukleben und den Platzbedarf der Möbel mit Kartons zu simulieren. Plötzlich kann man sich im Bad weder umdrehen noch die Tür schließen, noch bekommen mehrere Leute die Füße unter dem Esstisch sortiert, noch kommt man im Flur aneinander vorbei. Daher werden am Ende nicht alle "hätte-gerns" umgesetzt.

Abhängigkeiten

Während das Schlafzimmer weitgehend unabhängig vom Rest des Wohnraums ist, hängen alle anderen Einbauten voneinander ab. Die Abhängigkeiten sind ein Graus: Die Küchenzeile kann erst nach der kurzen Badwand eingebaut werden. Diese kann konstruktionsbedingt erst nach der langen Badwand in die Führung geschoben werden. Die lange Wand blockiert uns aber spürbar den Weg, also wollen wir mit dem Bad so lange wie möglich warten. Allerdings sollten alle Einbauten durch die Türen rein und raus passen, daher wäre es nützlich, das Bad vor den Installationen fertig zu haben.

Die Länge der Sitzgruppe (die auf einem breiten Sockel stehen soll) hängt von der exakten Position der Schrankwand ab. Die Schrankwand bestimmt die Schrankbreite und damit den Einbau von Kühlschrank, Garderobe und Schubladen. Je nach Breite der Schubladen können wir eventuell auf IKEA-Elemente zurückgreifen, ansonsten müssen wir sie selbst bauen. Je nach Schubladenart variiert auch die Schranktiefe. Wenn wir die vorhandenen Kunststoffboxen integrieren, muss der Schrank an Tiefe zulegen, wenn wir dafür Fronten in den Schrank vertieft einsetzen wollen, sogar noch mehr.

Und dann sind da noch die sogenannten "toten" Ecken, d.h. Räume, die von allen Seiten so zugebaut sind, so dass man an sie nicht mehr ohne weiteres herankommt. Solche toten Ecken bilden das Podest vor dem Bett mit der Küchenzeile und das Podest vor dem Durchstieg mit dem Schrank. Tote Ecken eignen sich zur Aufnahme wartungsarmer technischer Installationen, wie Gas- und Wassertanks. Wenn wir vorne links unten in die tote Kabinenecke einen großen Gastank einbauen, muss die Schrankwand im unteren Bereich ausgeschnitten werden. Doch wo der Ausschnitt genau liegen muss, wissen wir erst, wenn wir den Gastank haben. Also muss eigentlich erst der Gastank her, damit die Schrankwand positioniert werden kann, damit das Podest der Sitzgruppe und damit die Sitzgruppe gebaut werden kann. Falls der Gastank aber gar nicht in den Schrank kommt, weil er mit einem Wassertank den Platz tauscht, geht der Reigen munter weiter im Kreis herum. Schließlich lassen sich tote Ecken mit Serviceklappen in den Außenwänden versehen, um den Zugriff zu erleichtern.

Damit reden wir nicht mehr nur über den Möbelbau. Vielmehr reden wir auch über die Installationen und die Wohntechnik. Der Grad an Komplexität steigt: Müssen wir Gas und Wasser rings herum führen oder können wir die Leitungslängen möglichst kurz halten? Passen die Leitungen eigentlich überall durch? Wie können wir durch ein durchgehendes Gefälle verhindern, dass sich Frisch- oder Abwasser irgendwo stauen? Benötigen wir womöglich einen zweiten Abwassertank?

Rückbesinnung

Temporär bestürzte uns die Erkenntnis, dass Kabine und Fahrzeug zu klein sind und wir vielleicht doch auf einen Drei- oder Vierachser ausweichen sollten. Dann setzte sich aber die Einsicht durch, dass wir vom geliehenen Lieferwagen her kommen und am Ursprung des Projektes nicht die Idee eines perfekten 5-Sterne-Luxushotels auf Rädern stand. Auch wenn so etwas immer schön anzusehen ist. Unter unseren Rahmenbedingungen und der Maxime "Zuverlässigkeit vor technischer Machbarkeit" lassen sich weder alle Wünsche miteinander vereinbaren noch die Idealbedingungen der Gewichtsverteilung erfüllen. Zur Not bietet der CE Führerschein ja noch die Option auf einen Anhänger ;-)

Voll betankt mit Diesel, Gas und Wasser sowie vollständig ausgerüstet und beladen wird der Steyr bis zu 10 to auf die Waage bringen. Wilde Sprünge und Parforceritte durchs Gelände verbieten sich damit. Oschi ist, war und wird kein Rallyefahrzeug. Aber ein attraktives autarkes Zuhause, in dem es sich abseits der Zivilisation möglichst lange aushalten lässt. Und das sich durch jeden Dreck wühlen kann, um uns zu einem einsamen romantischen Stellplatz im Sonnenuntergang zu bringen.



Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    michael unterwegshoch4x4 (Montag, 23 November 2015 22:57)

    Diese "Hätte gerns" Liste ist eine gute Idee. Das werden wir auch mal aufschreiben. Bzw. aufgeschrieben haben wir das alles irgendwo schon mal. Das müssen wir eigentlich nur sortieren.

    Und dann Gedanken machen und noch mal drüber nachdenken und sich nochmal Gedanke machen.

    Es ist einfach ein nie endender Prozess und deshalb wohl auf ewig spannend.

    Grüße
    Michael

  • #2

    Peter Schubert (Dienstag, 24 November 2015 17:10)

    Hätte gern: Edelstahl Wassertank.
    Das würde ich mir nochmals, wie auch die Edelstahlrohre, überlegen.
    Edelstahl ist ziemlich teuer, (ich habe für einen 240ltr Tank (Diesel, angepasst ans Fahrzeug) unter Freunden 1400€ bezahlt) und kann ihn nur mit einem Kran einbauen. Das Ding ist einfach nur schwer.
    Edelstahlrohre werden mit Pressfittings zusammen gebaut. Ob die die dauernden Schwingungen auf Pisten überstehen: da habe ich meine Zweifel.
    Deshalb würde ich einen Kunststofftank (bezahlbar und leicht) nehmen, der zugängliche Reinigungsöffnungen hat und mit den bei Yachten üblichen Reinigern arbeiten.
    Kunststoffleitungen für die Wasserleitungen so verlegen, dass die Stöße / Verzweigungen später bei Bedarf, unter Umständen nach etwas Demontage, zugänglich sind.
    Peter

  • #3

    videomundum (Dienstag, 01 Dezember 2015 14:30)

    Hallo Peter, unsere "lebensmittelechten" Kunststofftanks sind leider nur gut für Brauchwasser zum Duschen und Spülen. Zum Kochen schmeckt das Wasser zu stark nach Plastik. Für Tee- und Nudelwasser hätte ich gerne einen kleinen Edelstahltank (25-50l) in der Nähe der Spüle. Da das Wasser nicht über die Heizung laufen muss, sollte eine kurze durchgehende Edelstahlverrohrung machbar sein (mit Ausnahme des Tauchpumpenanschlusses). Die Brauchwassertanks würden wir wieder so anschließen wie von Dir befürwortet. LG Christian